Die SQLdays Konferenz 2026
Auch 2026 live in Erding!
Seit vielen Jahren gehören die SQLdays zu den wichtigsten Events für Datenbankexperten und IT-Fachkräfte in der DACH-Region.
Vom 5. bis 8. Oktober dreht sich erneut alles um die neuesten Trends und Technologien der SQL-Welt. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf Best Practices rund um den Microsoft SQL Server 2025, der mit KI-gestützten Abfragen, hybriden KI-Vektorsuchen und einer tiefen Integration in Microsoft Azure völlig neue Möglichkeiten eröffnet.
Teilnehmer erleben ein vielfältiges Programm aus praxisnahen Workshops, inspirierenden Fachvorträgen und exklusiven Einblicken führender Experten. Dabei steht im Mittelpunkt, wie moderne SQL-Tools effizient genutzt und zukunftsorientierte Datenstrategien erfolgreich umgesetzt werden können. Gleichzeitig bietet die Konferenz zahlreiche Gelegenheiten, wertvolle Kontakte zu knüpfen und sich mit anderen Profis über aktuelle Herausforderungen und Lösungen auszutauschen.
Egal ob erfahrener SQL-Spezialist oder Neueinsteiger in die Welt der Datenbanken, die SQLdays 2026 sind die ideale Plattform, um das eigene Wissen zu erweitern, neue Ideen zu entwickeln und Impulse für zukünftige Projekte mitzunehmen. Jetzt Platz sichern und von echten Mehrwerten profitieren.
Melden Sie sich jetzt an, um Teil der diesjährigen SQLdays zu werden und sich auf den neuesten Stand in Sachen SQL zu bringen!
Material nach dem Event
Einige Wochen nach der Konferenz werden Ihnen alle Session-Aufnahmen zur Verfügung gestellt.
Mit dieser Möglichkeit können Sie auch verpasste Sessions nachholen und das gesamte 100%ige Angebot an Inhalten nutzen.
Einfach nur genießen!
Während der Konferenz sollen sich die Teilnehmer nur auf den Inhalt und den Austausch zwichen den Gleichgesinnten konzentrieren.
Wir sorgen daher für ausreichend Verpflegung während der Konferenz und beim tollen Abendprogramm. Hier sind einige Impressionen.
Übung macht den Meister!
Die Workshops und Vorträge richten sich an SQL Anwender und Entwickler aller Fähigkeitsstufen. Egal ob Sie Einsteiger, Fortgeschrittener oder schon Profi sind - hier lernt jeder noch was dazu!
SQL Team - Networking
An keinem anderen Ort finden Sie so schnell Gleichgesinnte! Tauschen Sie sich vor Ort in den Pausen oder auf dem ausgelassenen Abendevent mit den anderen Teilnehmern, Sprechern und Partnern aus.
Die Sprecher
Die SQL-Experten 2026
Gastgeber und Leiter der SQLdays Konferenz: Andreas Rauch
Andreas Rauch ist Trainer und Leiter des Bereichs Server Solutions der ppedv AG. Er beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit Microsoft Server-Systemen und ist Experte für SharePoint-Produkte und -Technologien. Sein fundiertes Wissen bestätigen auch seine zahlreichen Microsoft Zertifizierungen zum MCSA, MCITP und MCTS. Mit langjähriger Erfahrung in der Praxis hilft er Ihnen, alles rund um den SQL Server zu verstehen.
Vorträge 2026
Die Vorträge werden in deutscher Sprache gehalten.
Torsten Ahlemeyer
Das nächste Kapitel aus der Kopfnuss-Reihe
Diese Vortragsreihe hatte 2019 auf den SQLdays Premiere. Mittlerweile hat Torsten Ahlemeyer den ursprünglichen Vortrag um unzählige Knobeleien rund um das Thema T-SQL ergänzt und das Format zu vielen Gelegenheiten präsentiert. Stets geht es um bekannte Herausforderungen, die einfach erklärt und ohne Rechner problemlos zu erfassen sind - aber extrem schwierig zu lösen sind. Schon bei der Ansatzsuche geben selbst erfahrene Programmierer schnell auf, denn selbst bei kleinsten Datenmengen (bspw. eine einspaltige Tabelle mit nur 12 Datensätzen) kann die "richtige" Fragestellung zu sehr herausfordernden Abfragen führen.
Sieht man dann die Eleganz und Einfachheit der Lösung, fragt man sich oft, wieso man auf diesen Ansatz nicht selber gekommen ist. Auf diese Art sind wir in der Vorjahren Achterbahn gefahren und haben Sudoku, Poker, Schafkopf sowie Lotto gespielt.
Torsten Ahlemeyer
Von der Zettelsammlung zum semantischen Modell – und warum der Weg dahin so wichtig ist
Es hat sich herumgesprochen, dass relationale Datenbanken geeigneter als Papierstapel sind, um Daten strukturiert aufzubewahren. Doch für moderne Reportinglösungen müssen neue Konzepte her, um die Anforderungen an Geschwindigkeit und den Komfort bei Filterung und Gruppierung erfüllen zu können. Dabei gilt es ein paar Grundlagen zu beachten und Fallen zu vermeiden. Aus meinen SQL-Sessions kennt man die kleinen Knobeleien, mit denen ich mein Wissen gerne weitergebe. Das geht mit PowerBI & Co genauso spannend... mitraten erwünscht!
Warum sollte ich dieses "Sternschema" nutzen, wo ich doch erst mühsam die 5. Normalform in meiner relationalen Datenbank erreicht habe? Oder sollte es gleich das "Snowflakeschema" sein? Was ist das überhaupt und wo liegen die Unterschiede? Was genau sind die Anforderungen eines ("Self Service-") Reportingsystems an die Datenbereitstellung? Und dann gibt es doch auch noch diesen "Cube"... Ist das identisch? Fragen über Fragen... und von der "richtigen" Antwort hängt der Erfolg des Projektes ab. In dieser Thematik lässt sich viel Geld sparen oder noch mehr Geld sinnfrei versenken. Tausende Entwickler in Firmen unterschiedlicher Branche haben immer wieder dieselben Fehler gemacht... Vermeiden kann man diese, wenn man sich schon im Vorfeld Gedanken macht und sauber plant. Die Kelleretage plant man ja auch nicht erst nach dem Richtfest...
Klaus Blessing
Überblick Power BI und Microsoft Fabric
In dieser Session bekommt man einen klaren Überblick, wie moderne Datenplattformen mit SQL Server, Power BI und Microsoft Fabric aufgebaut und erweitert werden können. Es wird aufgezeigt, wie bestehende SQL-Umgebungen sinnvoll in hybride oder cloudbasierte Analytics-Architekturen integriert werden, welche Rolle Microsoft Fabric und OneLake dabei spielen und wie Daten für Reporting und Self-Service BI mit Power BI nutzbar gemacht werden. Zusätzlich werden erste Fabric-Pipelines, Datenmodelle, Governance, Security und Monitoring praxisnah eingeordnet. Ergänzend wird die Rolle von Microsoft Foundry sowie moderner Schnittstellen und MCP-Server im Kontext moderner Datenplattformen vorgestellt. Teilnehmende erhalten ein strukturiertes Bild, wie sich klassische Datenplattformen schrittweise zu modernen Analytics- und AI-Plattformen weiterentwickeln lassen.
Markus Ehrenmüller-Jensen
My Perfect Date (Table): Building Time Intelligence the Right Way
Fast jedes Datenmodell enthält zeitbezogene Daten – ja, sogar die ohne romantische Verwicklungen. Deshalb ist der Aufbau einer sauberen Datumstabelle eine der wichtigsten (und am häufigsten übersehenen) Grundlagen eines soliden Power-BI-Modells.
Während Power BI Desktop standardmäßig automatisch versteckte Datumstabellen erstellt, kann es zu Leistungsproblemen, eingeschränkter Flexibilität und unerwartetem Verhalten führen, wenn man sich darauf verlässt. Selbst Microsoft empfiehlt, diese Funktion zu deaktivieren, sofern die Anforderungen an Zeitlogik nicht extrem einfach sind – und ehrlich gesagt sind sie das nur selten.
In dieser Session führt Markus Ehrenmueller-Jensen dich durch alles, was du wissen musst, um die perfekte Datumstabelle für dein Datenmodell zu erstellen und zu pflegen. Du lernst die Nachteile automatisch erzeugter Tabellen kennen, erfährst, wann und warum man eine Tabelle als „Datumstabelle" markieren sollte, und entdeckst Best Practices für den Umgang mit mehreren Datumsfeldern in deinem Modell.
Und noch besser: Du nimmst fertige, sofort einsetzbare Skripte mit, um robuste und anpassbare Datumstabellen in DAX, Power Query und SQL zu erstellen – damit du den Ansatz wählen kannst, der am besten zu deinem Workflow und deiner Umgebung passt – und alles immer auf dem neuesten Stand ist.
Markus Ehrenmüller-Jensen
Self-Service AI with Power BI
Power BI Desktop ist Microsofts kostenloses Tool für Self-Service-BI. Es wird jeden Monat mit spannenden neuen Funktionen aktualisiert, und Gartner hat es seit 2019 als das führende BI-Tool eingestuft (wodurch Tableau und Qlik dahinter zurückgefallen sind).
In diesem ganztägigen Workshop werfen wir einen Blick auf die Möglichkeiten von Power BI Desktop im Bereich Künstliche Intelligenz. Die Funktionen reichen von einfachen Kontextmenüs bis hin dazu, sich z. B. eine Erklärung für einen Ausschlag in einem Zeitreihenwert geben zu lassen oder einen selbst bereitgestellten Azure Machine Learning Web Service einzubinden.
Wir behandeln einige der folgenden intelligenten Features:
• Q & A
• Smart Narrative
• Quick Insights
• What-if-Parameter
• Analytic Line
• Anomalieerkennung
• Datenprofiling
• R- & Python-Integration
• Smarte Custom Visuals
• Key Influencer Visual
• „Column by Example"
• Decision Tree
• Cognitive Services
• Azure Machine Learning
Die Demos zeigen sowohl No-Code-Lösungen als auch komplexe Skripte in DAX, R, Python und M. Kenntnisse in diesen Sprachen sind hilfreich, aber nicht notwendig.
Stefan Grigat
Industrial Internet of Things (IIoT): Roboterüberwachung mit dem SQL Server
In der Industrie 4.0 fallen kontinuierlich große Mengen an Ereignis- und Prozessdaten aus Robotern und SPS-Steuerungen an. Aber wie mache ich diese Daten nutzbar? Wie löse ich mit Hilfe der Daten fachliche Problemstellungen? Funktioniert mein Roboter noch wie geplant oder muss er gewartet werden?
In dieser Session zeigen wir anhand eines Praxisbeispiels bei Volkswagen, wie Roboter- und SPS-Events erfasst, in Datenbanken gespeichert und für Analysen aufbereitet werden. Wir beantworten die Frage: "Wie können Daten für Optimierungen sowie Instandhaltungsprozesse genutzt werden?" Wir steigen in das das fachliche Thema Störungen, TPM, technische Verfügbarkeit und Takte ein. Dann geht es um die Technik: Datenspeicherung, das schnelle Lesen und Kombinieren der Roboter-Events. Visualisiert werden die Daten mit beispielhaften Dashboards. So ermöglichen wir eine zielgerichtete Instandhaltung. Freut Euch auf einen praxisnahen Einblick in die Nutzung von Industrie-4.0-Daten und darauf, wie aus Produktionsdaten echte Verbesserungen im Shopfloor entstehen.
Martin Guth
10 Jahre Performance‑Tuning einer Java Webapp mit ORM: Was wirklich geholfen hat – mit echten Demos
In dieser Session erwarten euch die Highlights und Aha‑Momente aus zehn Jahren Performancetuning an einer einzigen im Unternehmen entwickelten Java‑App – aus der Perspektive eines Datenbank‑ und Performance‑Spezialisten. Entsprechend geht es hier nicht um Java‑Code, jedoch um viel SQL und reale Herausforderungen, die mir und meinen Entwicklerkollegen im Betrieb begegnet sind und wie wir sie lösen konnten.
Die Anwendung arbeitet mit der Hibernate Criteria API, einem populären ORM‑Framework in der Java‑Welt. Dieses generiert automatisch SQL – oft praktisch, aber mit wachsender Komplexität zunehmend schwer zu kontrollieren. Viele klassische Tuning‑Ansätze griffen nicht mehr, und Anpassungen im Java‑Code waren häufig nicht kurzfristig möglich.
Ich zeige anhand echter Beispiele aus unserer Produktivumgebung,
• welche Abfragen mir und meinen Entwicklerkollegen massive Probleme bereitet haben,
• wie wir diese Engpässe analysiert haben,
• und welche SQL‑seitigen Maßnahmen – von Index‑Strategien über Query‑Rewrites bis hin zu pragmatischen Workarounds – am Ende wirklich geholfen haben.
Statt vieler Folien gibt es vor allem Live‑Demos, echte Fallstricke und konkrete Lösungswege. Der Vortrag richtet sich an alle, die DB-Performancetuning betreiben und mehr über Tuning von ORM-Applikationen lernen möchten.
Haiko Hertes
Introduction for Azure Local to run workloads in a sovereign environment
tba
Haiko Hertes
Whats new for Databases on Azure
Alle Jahre wieder... In dieser Session werfen wir einen kompakten und praxisnahen Blick auf die wichtigsten Neuerungen im Azure-Datenbankumfeld des vergangenen Jahres. Ob Azure SQL Database, Managed Instance oder SQL Server auf Azure VMs – wir beleuchten die Entwicklungen, die für Datenbankprofis relevant sind. Die Session bietet dir einen kompakten Überblick über die aktuellen Entwicklungen und hilft dir, die für dich relevanten Neuerungen zu identifizieren. Ideal für alle, die ihre Azure-Datenbanklösungen auf dem neuesten Stand halten möchten.
Thomas Hütter
JSON and REST-APIs - the best of both worlds now in SQL Server 2025
Mit SQL Server 2025 halten zwei spannende Neuerungen Einzug: ein nativer JSON-Datentyp und die Möglichkeit, externe REST-APIs direkt aus T-SQL aufzurufen – auch on-premises. Dieser Vortrag zeigt anhand praxisnaher Code-Beispiele, wie JSON-Daten effizient im SQL Server verarbeitet und API-Daten direkt in Datenbankprozesse integriert werden können. So verbinden wir moderne API-Welten mit klassischer relationaler Datenbankentwicklung.
Evrim Ilden
DBMS-Migration per CI/CD (SQL Anywhere -> SQL Server 2025)
Der Support für SQL Anywhere endet mit dem Jahr 2028. Deswegen musste für die Anwendung in unserem realen Fallbeispiel ein neues Datenbankmanagementsystem her. Als Zielsystem wurde ein Microsoft SQL Server 2025 auserkoren.
Wir zeigen Euch in dieser Session, wie wir das Erstellen des Zieldatenschemas und das Übertragen der Daten mit einer CI/CD-Pipeline automatisiert haben, womit der Datenbankumzug wiederholt vollzogen werden konnte. Kombiniert mit Tests haben wir uns dadurch dem Umzugstag mit der Gewissheit genähert, dass die Funktionalität der Anwendung am Tage des Datenbankumzuges in abschätzbar hohem Maße gesichert war.
Bernd Jungbluth
SQL Server im BSI IT-Grundschutz
DSGVO, BSIG, NIS-2, MfG - Mit freundlichen Grüßen…
Klingt nach einem Ohrwurm von 1999?
Besser! Es handelt sich um einen Schwung Gesetze rund um die IT-Sicherheit.
Technisch betrachtet geht es bei diesen Gesetzen um das Absichern der IT-Systeme. Davon sind auch die Datenbanken eines Unternehmens betroffen.
Wie steht es um die Resilienz von SQL Server-Datenbanken?
Was muss beachtet werden, um diese vor Angriffen zu schützen?
Eine gute Grundlage hierfür bietet das BSI mit dem IT-Grundschutz.
Dieser Vortrag zeigt:
•einen Einstieg in Informationssicherheit, IT-Sicherheit und Datensicherheit
•eine Übersicht bestehender und anstehender Gesetze rund um die IT-Sicherheit
•eine kurze Einführung in den BSI IT-Grundschutz
•die Anforderungen des BSI IT-Grundschutzes an relationale Datenbanksysteme
•die Möglichkeiten in SQL Server zum Erfüllen der Basisanforderungen des BSI IT-Grundschutzes
Steffen Krause
PostgreSQL Erweiterungen in Azure – was man der Datenbank noch alles beibringen kann
Die meisten Datenbanksysteme haben eine feste Menge an Sprachkonstrukten und Features. PostgreSQL hingegen kann mit dem Extension-System extrem flexibel erweitert werden. Ob es der direkte Zugriff auf Cloud-Ressourcen, der Aufruf externer Systeme wie AI-Modelle, neue Datenstrukturen wie Vektoren oder geografische Daten und Speicherstrukturen wie Zeitreihen oder ganze multidimensionale Cubes sind, für all das und viel mehr gibt es Extensions. Ich zeige wie Extensions funktionieren, wie man sie aktiviert und was bei der Nutzung zu beachten ist.
Steffen Krause
SQL Server Kostenoptimierung in Azure
SQL Datenbanken in Azure sind mächtig, können aber auch sehr schnell ins Geld gehen. Dann ist Kostenoptimierung angesagt, doch die bringt viele Abwägungen mit sich. Schon Architekturentscheidungen haben Einfluss auf spätere Kosten der Lösung.
Wir besprechen Themen wie kostenlose und kostengünstige Optionen für kleine Datenbanken, automatische Skalierung und automatisches hoch- und runterfahren der Datenbank, die richtige SKU, Lizenzierung sowie Kostenoptimierung bei Verteilung über mehrere Availability Zones und Regionen. Auch das Kostenmonitoring kommt nicht zu kurz.
Kajetan Mischok
KI Monopoly: Aufbau souveräner Datenplattformen in Zeiten der Marktkonsolidierung
Die KI-Branche erlebte 2025 eine beispiellose Konsolidierung: Tech-Giganten wie Google und Microsoft sichern sich durch milliardenschwere Übernahmen strategische Schlüsselpositionen, während OpenAI allein rund 40 Milliarden Dollar Funding einsammelt. Diese Marktkonzentration ist mehr als ein Branchenphänomen sondern sie verändert grundlegend die Spielregeln für Unternehmen weltweit.
Und wer KI sagt muss auch Daten sagen! Zukünftige Wertschöpfung wird für Unternehmen vor allem auf Basis integrierter Datenplattformen möglich sein. Es ist also im Interesse der Firmen, die Kontrolle über ihre Datenbestände bei sich zu behalten.
Am Beispiel einer strategischen Akquisition zeigt Kajetan, wie schnell aus scheinbar neutralen Plattformen geschlossene Ökosysteme werden können und welche konkreten Auswirkungen dies auf die tägliche Arbeit von Unternehmen hat. Die zentrale Frage lautet: Wie bewahren Mittelständler ihre technologische Handlungsfähigkeit in einer zunehmend monopolisierten KI-Welt?
Der Vortrag liefert konkrete Strategien zur digitalen Souveränität: Welche Entscheidungskriterien schützen vor ungewollten Abhängigkeiten? Wie können Unternehmen KI-Innovationen nutzen und gleichzeitig ihre technologische Unabhängigkeit bewahren? Und welche Chancen eröffnen sich gerade jetzt für diejenigen, die ihre digitale Zukunft selbst gestalten wollen?
Ein praxisorientierter Ausblick mit klaren Handlungsempfehlungen für Entscheider.
Björn Peters
SQL Server Health Check – Worauf erfahrene DBAs zuerst schauen
Wenn ein SQL Server zum ersten Mal analysiert wird, stellt sich immer dieselbe Frage: Wo beginnt man bei einer unbekannten Umgebung?
In dieser Session werfen wir einen Blick hinter die Kulissen eines typischen SQL Server Health Checks. Wir betrachten die wichtigsten Bereiche, die in den ersten Minuten einer Analyse geprüft werden sollten – von Konfiguration und Storage-Layout über TempDB und Wait Statistics bis hin zu Backup-Strategien und Wartungsjobs.
Anhand von Beispielen aus realen Systemen sehen wir, welche Probleme besonders häufig auftreten und wie sich viele dieser Prüfungen mit einfachen Skripten automatisieren lassen.
Die Teilnehmer lernen, wie man eine SQL Server Umgebung strukturiert bewertet und typische Schwachstellen frühzeitig erkennt.
Björn Peters
Warum viele SQL Server schon bei der Installation falsch konfiguriert sind
Die meisten SQL Server werden installiert – und anschließend jahrelang betrieben. Leider werden viele grundlegende Entscheidungen bereits während der Installation falsch getroffen. Die Folgen zeigen sich später in Form von Performanceproblemen, unnötigen Wartungsfenstern oder schwer erklärbaren Engpässen.
In dieser Session betrachten wir typische Installations- und Konfigurationsfehler aus realen Kundenumgebungen. Wir sprechen über Storage-Layout, TempDB-Konfiguration, Memory-Settings, MAXDOP, Cost Threshold und weitere Grundlagen, die entscheidend für Stabilität und Performance sind.
Die Teilnehmer lernen, welche Entscheidungen in den ersten Minuten eines SQL Servers wirklich wichtig sind und wie sich viele häufige Probleme bereits bei Installation und Setup vermeiden lassen.
Markus Raatz
Fabric IQ versteht unser Business
Fabric IQ wird das Business verändern! Fachanwender definieren, wie das Geschäft funktioniert, und zwar so, dass Teams aus Menschen und KI-Agenten beide von demselben reden und beide die richtigen Entscheidungen treffen können. Und weil das die Anwender die Ontologie, auf der das alles beruht, selbst definieren sollen (und nicht auf die überlasteten IT-Spezialisten warten müssen) ist die Oberfläche auch ganz einfach gehalten. Einfach genug, dass Endbenutzer Entitäten, Eigenschaften und Beziehungen in einer Graphen-Datenbank definieren können? Das erkläre ich in diesem Vortrag. Wir bauen von Anfang bis Ende eine Ontologie auf und verwenden deren Wissen dann in einem Datenagenten und in Microsoft 365 Copilot!
Markus Raatz
Fabric Planning: Unternehmensplanung inbegriffen?
Wie, jetzt soll man mit Fabric auch planen können, Daten eingeben und zurückschreiben, basierend auf dem semantischen Modell aus Power BI? Das ist allerdings eine Funktion, die Fachleute schon lange gefordert haben, und da hat Microsoft einfach eine Lösung gekauft und integriert. Aber wie sieht das aus, wie "integriert" sich das eigentlich mit Fabric, und was sind die Möglichkeiten? Nach diesem demo-reichen Vortrag seid ihr schlauer, ob Fabric Plan wirklich schon für eine prozessbasierte Finanzplanung im Unternehmen tauglich ist.
Milos Radivojevic
Optimierung von Stored Procedures mit optionalen Parametern in SQL Server
Viele SQL Server Entwickler und Administratoren stehen vor Performanceproblemen, wenn Stored Procedures optionale Parameter verwenden. Typische Symptome sind inkonsistente Ausführungspläne, Parameter-Sniffing-Probleme sowie unvorhersehbare Abfrage-Laufzeiten.
Es handelt sich um ein „Evergreen"-Problem, das sowohl in Legacy-Anwendungen als auch in modernen Systemen präsent ist.
Diese Session vermittelt ein fundiertes Verständnis dafür, warum optionale Parameter für SQL Server problematisch sind, wie sich entsprechende Muster im Code identifizieren lassen und welche Strategien zur Performance-Optimierung zur Verfügung stehen.
Wir beginnen mit den Grundlagen und zeigen wie SQL Server Ausführungspläne für Stored Procedures mit optionalen Parametern generiert. Anhand praxisnaher Beispiele zeigen wir, wie Parameter-Sensitivität und ineffiziente Pläne die Systemleistung beeinflussen. Darüber hinaus werden verschiedene Optimierungstechniken bis einschließlich SQL Server 2022 vorgestellt –inklusive konkreter Empfehlungen, wann welche Methode sinnvoll ist und wann sie vermieden werden sollte.
Abschließend richten wir den Blick auf SQL Server 2025: Inwieweit ist die neue Funktionalität OPPO (Optional Parameter Performance Optimization) in der Lage, diese Problemklasse nachhaltig zu lösen?
Milos Radivojevic
Sind wir noch besser als KI? Transact-SQL-Optimierung im Realitätscheck
Um die Fähigkeiten moderner KI-Tools bei der Optimierung von Transact-SQL-Code zu evaluieren, habe ich ihnen eine Reihe von etwa zehn unterschiedlichen Abfragen aus einem realistischen Workload zur Optimierung vorgelegt.
Die Ergebnisse waren durchaus beeindruckend: ChatGPT konnte die CPU-Auslastung um 31% reduzieren, während Claude Code sogar eine Verbesserung von 36% erzielte. Dennoch lagen beide deutlich hinter einer manuellen Optimierung, die eine Reduktion der CPU-Zeit um 98,4% ermöglichte.
Was bedeutet das für uns als Entwickler und Datenbankexperten? Sind wir der KI noch überlegen und wenn ja, wie lange noch?
In dieser Session gehe ich genau diesen Fragen nach. Ich zeige anhand konkreter Beispiele, in welchen Bereichen menschliche Expertise weiterhin einen entscheidenden Vorteil bietet und wo KI-Tools an ihre Grenzen stoßen.
Darüber hinaus vermittle ich praxisnahe Tips & Tricks zur Query-Optimierung, mit denen Sie Ihre SQL-Abfragen effizienter gestalten können und der KI (noch) einen Schritt voraus bleiben.
Gregor Reimling
Effiziente Cloud-Orchestrierung mit Azure Copilot und AI
In dieser Session zeigen wir, wie Azure Copilot und AI das Cloud-Management grundlegend vereinfachen und beschleunigen. Wir werfen einen Blick darauf, welche Funktionen Copilot for Azure mittlerweile bietet und wie sich moderne Tools wie VS Code nahtlos integrieren lassen, um Aufgaben schneller und intuitiver zu erledigen.
Dabei sehen wir uns an ein, wie Copilot bei der Analyse von Umgebungen, dem frühen Erkennen von Fehlkonfigurationen und dem Auslösen automatischer Remediation-Prozesse unterstützt. Schaut euch an, wie Cloud-Teams mit Copilot und AI ihre tägliche Arbeit optimieren und eine moderne, effiziente Art der Cloud-Orchestrierung etablieren können.
Gregor Reimling
Top 10 Azure Security Best Practices
In dieser Session zeigen wir, wie Azure Copilot und AI das Cloud-Management grundlegend vereinfachen und beschleunigen. Wir werfen einen Blick darauf, welche Funktionen Copilot for Azure mittlerweile bietet und wie sich moderne Tools wie VS Code nahtlos integrieren lassen, um Aufgaben schneller und intuitiver zu erledigen.
Azure-Umgebungen sind weit verbreitet, aber die optimalen Sicherheitseinstellungen werden oft übersehen oder missverstanden. In dieser Sitzung werden wir die 10 wesentlichen Sicherheitspraktiken behandeln, die jeder Cloud-Architekt, Administrator und Sicherheitsmanager kennen sollte.
Der Schwerpunkt liegt auf wirkungsvolle, schnell umsetzbare Richtlinien, die Sie sofort für Ihre Cloud-Umgebung nutzen können.
Die Themen der Sitzung umfassen u.a.:
- Segmentierung der Azure Umgebung
- Rollen und Verantwortlichkeiten
- Passwortlose Optionen
- Sicherheits Poster
- Netzwerk-Fähigkeiten
Sorgen wir dafür, dass Ihre Azure-Umgebung sicher und gut verwaltet ist!
Uwe Ricken
Entzauberung von „Clustered Indexen"
Wer aufmerksam Blogs, Artikel liest und Sessions über Indexierung hört, wird den grundsätzlichen Tenor kennen: „Jede Tabelle braucht einen Clustered Index". Selbst Microsoft verlangte für DaaS (Database as a Service) in der Cloud, dass jede Tabelle einen Clustered Index besitzen muss!
Mit der Verwendung von „Clustered Indexes" geht immer die Aussage einher, dass Tabellen dadurch „performanter" sind. Dieser Irrglaube wird durch mehrere eindrucksvolle Tests widerlegt. Es mag kaum vorstellbar sein – aber ein Clustered Index kann in Systemen mit hoher Konkurrenz sogar eher zu einer Bremse statt zu einem Vorteil führen.
In der Session werden folgende Themen behandelt:
• Unterschied HEAP / Clustered Index
• Auswahl eines geeigneten Schlüssels für einen Clustered Index
• Warum Clustered Indexes, wenn die primäre Such über Non Clustered Indexes erfolgt?
• Nachteile bei der Verwendung von HEAPS
• Nachteile bei der Verwendung von Clustered Indexes
Michael Rother
Wie steuere ich effektive viele SQL Server? (mit dem Bordmitteln des SQL Servers)
Jeder, der mehr als einen SQL Server überwachen oder Administrieren muss, stellt sich die Frage. Hier werden einige Strategien vorgestellt um diese Frage zu beantworten. Tatsächlich wurden diese Strategien unter Anderen bei einem Kunden mit mehr als 4000 SQL Servern erfolgreich eingesetzt. Aber auch bei der Administration von (nur) 2 SQL Server können diese Strategien dem Administrator schon viel Zeit einsparen
Tarek Salha & Florian Gzuk
Test your Power BI Reports like AI Pro
Kurze Release-Zyklen und CI/CD sind im Analytics-Umfeld angekommen – doch mit der steigenden Liefergeschwindigkeit wächst ein bekanntes Risiko: Regressionsfehler in Power-BI-Reports werden zu spät oder gar nicht erkannt. Manuelles End-to-End-Testen aller Reportseiten ist realistisch nur alle paar Wochen möglich – aber nicht mehr bei täglichen Releases.
Genau hier setzt unser Ansatz an: Wir haben eine Lösung entwickelt, die Power-BI-Reports automatisiert in Test- und Produktionsumgebungen scannt, rendert und mithilfe von KI analysiert und vergleicht. Dabei werden nicht nur technische oder visuelle Fehler erkannt, sondern auch inhaltliche Abweichungen in Kennzahlen, inklusive Tests unter unterschiedlichen RLS-Rollen und Report-Konfigurationen.
Der Vortrag zeigt, wie sich ein solcher Ansatz sinnvoll in moderne Release-Pipelines integrieren lässt und welche Erfahrungen wir beim Einsatz von KI im Analytics-Testing gemacht haben. Neben der Vorstellung von Best Practices aus der Praxis beleuchten wir auch die Grenzen automatisierter Tests in BI-Szenarien. Abschließend stellen wir Kosten und Nutzen gegenüber: Wie stark verbessert sich die Qualität? Wo wird Entwicklerzeit eingespart? Und ab welchem Punkt lohnt sich ein automatisiertes, KI-gestütztes Testing von Power-BI-Reports tatsächlich?
Tarek Salha
Automating Microsoft Fabric: CI/CD, Workspace Provisioning und Deployment-Strategien in der Praxis
Microsoft Fabric vereint Datenintegration, Transformation und Reporting in einer Plattform, stellt Teams jedoch insbesondere im Bereich Automatisierung, CI/CD und reproduzierbarer Deployments noch vor Herausforderungen, da diese Aspekte derzeit nur eingeschränkt unterstützt werden.
In diesem Vortrag präsentiere ich einen praxisnahen Ansatz zur automatisierten Bereitstellung mehrerer zusammenhängender Fabric Workspaces samt ihrer Inhalte, wie es in typischen Analytics-Szenarien üblich ist.
Anhand dieses Szenarios zeige ich, welche Teile von Microsoft Fabric heute automatisierbar sind und wo weiterhin manuelle Schritte erforderlich sind. Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, mit welchen Werkzeugen sich Infrastruktur und Konfiguration am robustesten, wartbarsten und skalierbarsten bereitstellen lassen. Dabei vergleiche ich die unterschiedlichen Automatisierungs- und Deployment-Ansätze – über die Fabric REST API, das Fabric CI/CD Python Package und Terraform – und diskutiere deren Stärken, Grenzen und typische Einsatzszenarien.
Da Microsoft Fabric aktuell keine Möglichkeit bietet, Lösungen lokal zu bauen oder zu validieren, zeige ich außerdem, wie sich dieses Defizit durch gezielte Deployments in isolierte Staging-Workspaces umgehen lässt, etwa zur Validierung von Pull Requests.
David Schäfer
JSON in SQL Server 2025 – neue Funktionen, bessere Performance, echte Use Cases
SQL Server unterstützt JSON schon seit 2016 – doch erst mit SQL Server 2025 wird daraus eine wirklich leistungsfähige Plattform für semi-strukturierte Daten. Neue Funktionen wie JSON_CONTAINS sowie Aggregationsfunktionen für JSON vereinfachen die Arbeit erheblich, während der native JSON-Datentyp und JSON-Indizes für bessere Performance sorgen.
In diesem praxisorientierten Vortrag zeige ich, wie diese Features zusammenspielen und welche konkreten Vorteile sich daraus ergeben. Anhand typischer Szenarien wie API-Responses, flexible Datenmodelle oder Event-Daten betrachten wir, wie sich JSON im SQL Server sinnvoll einsetzen lässt.
Der Fokus liegt auf echten Use Cases, Best Practices und der Frage: Wann ist JSON die bessere Wahl – und wann nicht?
Jasmin Simader
Data Governance Ready for Take-off: Mit Copilot und Power BI MCP Server
Data Governance scheitert in der Praxis oft nicht an fehlenden Konzepten, sondern an fehlender Umsetzung im Alltag. Metadaten fehlen, Modelle sind schwer verständlich und Dokumentation wird vernachlässigt, weil zwischen all den Anfragen im Business dafür oft keine Zeit bleibt.
In dieser Session zeige ich, wie AI diesen Engpass endlich auflöst. Mit Copilot, Microsoft 365 und dem Power BI MCP Server wird es möglich, direkt im Entwicklungsprozess Governance umzusetzen statt sie nachträglich zu erzwingen.
Anhand konkreter Beispiele siehst du, wie du mit natürlicher Sprache auf dein semantisches Modell zugreifen kannst, um Modelle zu analysieren, Best Practices umzusetzen und Metadaten automatisch zu ergänzen. Der MCP Server verbindet dabei LLMs mit Power BI und ermöglicht es, Aktionen direkt im Modell auszuführen .
Zusätzlich zeige ich, wie Copilot genutzt werden kann, um Datenkataloge zu erstellen, Measure-Beschreibungen zu generieren und die Wartbarkeit von Reports nachhaltig zu verbessern .
Du lernst:
• wo Copilot direkt in Power BI unterstützt
• wo Copilot in M365 sinnvoll eingesetzt wird
• wie MCP Server als Brücke zwischen AI und deinem Datenmodell funktioniert
Das Ziel: Data Governance wird nicht mehr als Pflicht gesehen, sondern passiert automatisch, mit überschaubarem Aufeand als Teil deines Workflows.
Wolfgang Strasser
Data Engineering in the era of Microsoft Fabric
Ich muss ehrlich sagen: Ich bin Data Engineer (DE) aus Leidenschaft, und SQL war und ist meine erste Programmiersprache!
Während meiner beruflichen Jahre im Data Wrangling habe ich verschiedene Wellen von Data-Engineering-Technologien und Hypes erlebt.
Seit Mai 2023 gibt es ein neues Analytics-Toolset auf dem Markt: Microsoft Fabric – und damit auch eine neue Art des „Data Massaging" (oder sollten wir eher Data Wrangling sagen?).
In dieser Session zeige ich dir die Möglichkeiten, Daten in Fabric zu laden, wie du deine Daten-Entitäten aufbereitest und welche Optionen sich in der Praxis als sinnvoll erwiesen haben – und welche eher nicht.
Du brauchst keine Vorkenntnisse in Microsoft Fabric; die grundlegenden Bausteine werden ebenfalls erklärt.
Nach dieser Session sollten wir ein besseres Verständnis der verschiedenen Data-Engineering-Optionen in Microsoft Fabric haben und wissen, wann welche davon sinnvoll eingesetzt wird.
Wolfgang Strasser
Let's talk about Data Governance and how Microsoft Fabric brings it to a next level.
Data Lakes, Lakehouses, Data Warehouses, Datenintegrations-Pipelines, Notebooks und vieles mehr: Daten werden heute mit immer mehr Technologien transformiert, gespeichert und für Reporting genutzt. Für uns als Data Professionals ist es nicht einfach, den Überblick über die eigene Data-(Analytics-)Landschaft zu behalten.
Mit dem Microsoft Purview Data Catalog erhalten wir ein Tool, um ein Inventar der Datenlandschaft zu erstellen, Daten zu klassifizieren und Datenherkunft (Lineage) nachzuverfolgen.
Mit Microsoft Fabric steht uns zudem eine integrierte SaaS-Analytics-Plattform zur Verfügung, die (fast) alles enthält: Datenintegration, Datenspeicherung, Data Lakehouses und Data Warehouses sowie integriertes Power-BI-Reporting. Wie verändert dieser Ansatz das Thema Datenkatalogisierung? Wie können wir von dem integrierten Ansatz profitieren, um besser zu verstehen, was mit unseren Daten passiert?
Nimm an dieser Session teil, um mehr über die Konzepte eines Data Catalogs zu erfahren, wie Microsoft Purview diese implementiert und wie Data Governance und Microsoft Fabric besser zusammenarbeiten.
Torsten Strauß
Native Vector Search in SQL Server 2025: Building AI-Ready Applications
SSQL Server 2025 erweitert die Datenplattform um native Vektorsuche und ermöglicht damit KI-gestützte Similarity Queries direkt in der Datenbank. Neue Vektordatentypen und integrierte Indexstrukturen erlauben eine effiziente Speicherung und Abfrage hochdimensionaler Embeddings (z. B. aus NLP- oder Bildmodellen).
Mit optimierten Approximate-Nearest-Neighbor-(ANN)-Algorithmen und Vektorindizes erreichen Abfragen Antwortzeiten im Millisekundenbereich – selbst bei Millionen von Vektoren.
Wir betrachten, wie Vektorindizes die Performance optimieren, indem sie Similarity Searches beschleunigen und den Ressourcenverbrauch reduzieren. Gleichzeitig beleuchten wir auch ihre Grenzen – etwa Index-Build-Zeiten, Speicher-Overhead und Szenarien, in denen approximative Ergebnisse von exakten Matches abweichen können.
Über die Datenbank-Engine hinaus siehst du, wie SQL Server 2025 mit Azure Foundry und dem Azure OpenAI Service integriert ist, sodass Embeddings aus Text- und Bildmodellen direkt über API-Aufrufe in SQL aufgenommen werden können. Dadurch lassen sich End-to-End-Pipelines aufbauen, bei denen Modellausgaben gespeichert, indexiert und in Echtzeit abgefragt werden – ohne externe Suchinfrastruktur.
Use Cases sind unter anderem Echtzeit-Personalisierung, semantische Analysen und Anomalieerkennung für Security-Szenarien – alles auf deiner bewährten SQL-Plattform. Durch nahtlose Integration in hybride Azure-Szenarien kann die Vektorsuche über On-Premises- und Cloud-Umgebungen skaliert werden, während Enterprise-Features wie rollenbasierte Zugriffskontrolle und Always Encrypted den sicheren Umgang mit sensiblen Embeddings gewährleisten.
Am Ende dieser Session verstehst du, wie du die native Vektorsuche, Vektorindizes und KI-Integration in SQL Server 2025 nutzt, um skalierbare, sichere und intelligente Anwendungen zu bauen – inklusive der Trade-offs und Best Practices für den produktiven Einsatz.
Torsten Strauß
Optimized Locking in SQL Server 2025: Internals, Contention und Concurrency
SQL Server 2025 bringt bedeutende Erweiterungen der Locking Engine mit sich, darunter Optimized Locking und die neue Lock After Qualification Strategie. Diese Verbesserungen verändern grundlegend, wie die Engine Locks erwirbt und hält, reduzieren Contention und erhöhen den Durchsatz unter hoher Parallelität.
In diesem Deep Dive betrachten wir die Internals des Locking Verhaltens von SQL Server und analysieren, wie die Neuerungen in 2025 unnötige Locks während der Query Ausführung minimieren. Wir untersuchen typische Contention Szenarien — etwa große UPDATE Operationen, hochgradig parallele Workloads oder Lock Escalation — und zeigen, wie Lock After Qualification das Locking verzögert, bis Zeilen vollständig qualifiziert sind. Dadurch sinken Blocking Risiken und Deadlocks treten seltener auf.
Anhand detaillierter Demos mit Dynamic Management Views (DMVs) und Extended Events (XEvents) lernen die Teilnehmer, Lock Footprints zu analysieren, Zugriffsverhalten zu vergleichen und Strategien wie Partitioning, Index Design und Transaction Scoping zu bewerten. Zudem beleuchten wir, wie die neuen Mechanismen mit Features wie RCSI, READPAST/skip locked und expliziten Lock Hints (UPDLOCK, HOLDLOCK, ROWLOCK) zusammenspielen.
Am Ende der Session verfügen die Teilnehmer über ein klares Verständnis der optimierten Locking Engine in SQL Server 2025, können Blocking Szenarien gezielt überwachen und troubleshootieren und sind in der Lage, Queries und Indexe so zu gestalten, dass sie maximale Concurrency und Stabilität erreichen.
Die Workshops 2026
Ganztägige Workshops von 9 bis 17 Uhr gemeinsam mit Ihrem Experten in Kleingruppen.
Montag, 5. Oktober
Andreas Rauch
Rosinen im SQL‑Kaiserschmarrn
Was hat Kaiserschmarrn mit SQL Server 2025 zu tun? Ganz einfach: In diesem Workshop picken wir uns die besten Rosinen aus den neuesten Versionen heraus.
Wer bisher komplexe Textvalidierungen oder fehlertolerante Suchen implementieren wollte, verlor sich oft in zähen CLR-Bridges oder unlesbaren LIKE-Verschachtelungen. Lokale KI- und Vektorsuchen scheiterten meist am Fehlen nativer Datentypen, während das Monitoring von Availability Groups (AG) häufig blind flog, da Werkzeuge wie der Query Store auf Sekundär-Replikaten schlicht nicht existierten.
SQL Server 2025 liefert für viele dieser Probleme erstmals native On-Premises-Lösungen direkt in der Datenbank-Engine. Dieser kompakte Workshop zeigt anhand praxisnaher Beispiele und offizieller Kursmodule, wie sich bestehende Altschul-Workarounds ablösen lassen.
Im Fokus stehen die wichtigsten Neuerungen rund um T-SQL Evolution & KI: Native Regular Expressions (Regex), integrierte Fuzzy-Logik-Algorithmen sowie native Vektor-Datentypen für datenschutzkonforme KI- und Embedding-Szenarien.
Darüber hinaus beleuchten wir die nächste Generation der Availability Groups – mit Query Store auf Secondary Replicas und präzise steuerbaren Commit-Time-Vorgaben für mehr Transparenz und bessere Kontrolle in Hochverfügbarkeitsumgebungen.
Auch Engine-Performance und Security kommen nicht zu kurz: Themen wie Optimized Locking, TempDB-Entlastung sowie bewährte Funktionen aus SQL Server 2022 – darunter Accelerated Database Recovery (ADR) und manipulationssichere Ledger-Tabellen – runden den Workshop ab.
Der Workshop richtet sich an Datenbankentwickler und Administratoren, die ihre lokalen SQL-Server-2025-Infrastrukturen modernisieren, vereinfachen und auf maximale Performance ausrichten möchten.
Björn Peters
SQL Server in der Praxis-Von Installation bis Troubleshooting
TIn diesem praxisorientierten Workshop erhalten die Teilnehmer einen durchgängigen Einblick in den Betrieb von SQL Server-Umgebungen – von der Installation und Grundkonfiguration bis hin zur systematischen Fehleranalyse im laufenden Betrieb. Der Schwerpunkt liegt auf konkreten Entscheidungs- und Handlungsfeldern, die den späteren stabilen und performanten Betrieb maßgeblich beeinflussen.
Behandelt werden zentrale Aspekte wie Storage-Design, TempDB- und Memory-Konfiguration sowie typische Installationsfehler. Im operativen Teil stehen Backups, Wartungsstrategien und Monitoring-Ansätze im Mittelpunkt, ergänzt durch effiziente Methoden zur schnellen Systembewertung (Health Checks) anhand relevanter Kennzahlen.
Darauf aufbauend lernen die Teilnehmer ein strukturiertes Troubleshooting-Vorgehen kennen. Mithilfe von Wait Stats, Query Store und einfachen Performanceanalysen werden Engpässe identifiziert und Ursachen systematisch eingegrenzt.
Der Workshop ist stark praxisorientiert aufgebaut und wird durch Übungen sowie Live-Analysen ergänzt, sodass die Teilnehmer das Gelernte direkt anwenden und vertiefen können. Ziel ist es, ein sicheres und methodisches Vorgehen für den Betrieb und die Fehleranalyse von SQL-Server-Systemen zu vermitteln.
Uwe Ricken & Milos Radivojevic
Mastering Performance Tuning in Real World Scenarios
Im Mittelpunkt stehen zentrale Themen des Performance Tunings, die wir anhand realer Beispiele, reproduzierbarer Demos und klarer Handlungsempfehlungen aufbereiten:
•Indexing: Wie gute und schlechte Indexstrategien echte Systeme prägen – und wie man sie korrigiert.
•Execution Plans: Lesen, verstehen und bewerten von Ausführungsplänen, ohne sich in Details zu verlieren.
•Parameter Sniffing: Warum es entsteht, wie man es erkennt und welche Lösungswege in der Praxis wirklich funktionieren.
•Non-Sargable Patterns: Typische Anti-Patterns, die Optimierungen verhindern, und wie man sie systematisch eliminiert.
•Verschiedene T-SQL Tips & Tricks: viele unterschiedliche und nützliche Tipps, die Abfragen deutlich beschleunigen können (unter anderem wird eine Abfrage sogar 174.000-mal schneller!).
•Temp Tables vs. Table Variables: Ein ehrlicher Vergleich jenseits von Mythen – basierend auf Messungen, nicht Meinungen.
•Umgang mit großen Tabellen: Worauf man achten muss, welche Besonderheiten es gibt und wie sich skalierbare Lösungen entwickeln lassen.
Die Teilnehmenden erhalten nicht nur theoretisches Wissen, sondern vor allem konkrete Strategien, Best Practices und sofort anwendbare Techniken, die sie direkt in ihren eigenen Umgebungen einsetzen können. Ziel ist es, ein tiefes Verständnis für das Zusammenspiel von Abfragen, Statistiken, Indizes und dem Optimizer zu entwickeln und damit die Grundlage für nachhaltige Performanceverbesserungen zu schaffen.
Donnerstag, 8. Oktober
Klaus Blessing
Mehr als nur Datenbanken: Vom SQL Admin zum Data Platform Engineer mit Power BI & Microsoft Fabric
Viele Unternehmen betreiben ihre Daten heute noch klassisch On-Premises auf SQL Servern – gleichzeitig steigen die Anforderungen an Reporting, Self-Service BI, Governance und Cloud-Integration.
In diesem Workshop begleiten wir die Reise eines klassischen SQL Server Administrators hin zur modernen Analytics-Plattform mit Power BI, Microsoft Fabric und Microsoft Foundry. Gemeinsam betrachten wir, wie bestehende SQL-Umgebungen sinnvoll erweitert werden können – egal ob On-Prem, Hybrid oder Cloud.
Im Fokus stehen praxisnahe Grundlagen für den direkten Einstieg:
•Hybride und cloudbasierte Architekturansätze und Lizenzen im Überblick
•Einführung in Microsoft Fabric und zentrale Plattformkonzepte
•Integration von SQL Server Daten in Power BI für Reporting und Self-Service BI
•Nutzung von Microsoft OneLake als gemeinsame Datenbasis
•Grundlegende Datenintegration, Transformation und erste Pipelines in Fabric
•Aufbau erster Datenmodelle, Dashboards und Data Agents
•Data Governance, Security, Monitoring und Kostenkontrolle im Plattformkontext
•Einführung in Microsoft Foundry als zentrale AI-Plattform
•Einordnung moderner Schnittstellen und MCP Server als Erweiterung klassischer Datenarchitekturen
Der Fokus liegt auf einem klaren, kompakten „How-to Basics"-Ansatz ohne Theorieüberladung – mit direkt anwendbaren Schritten für den Aufbau moderner Datenplattformen.
Torsten Ahlemeyer
Die Macht (korrekter!) Daten
„KI macht nur Sinn mit sauber aufbereiteten Daten"… stimmt! Aber auf diesen Anwendungsfall sollte diese Forderung nicht beschränkt werden. Saubere Daten sind das Fundament jeder erfolgreichen Analytics‑ und Reporting‑Lösung. Gut gepflegte und für den Anwendungsfall perfekt aufbereitete Daten sind soooo wichtig… Aber wie kommt man mit möglichst geringem Aufwand zu belastbaren Datensätzen?
In diesem Workshop wollen wir herausfinden, warum Datenqualität der Schlüssel zu jeder BI‑Lösung ist und wie man hochwertige Testdaten generiert (Nutzung von T‑SQL zur regelbasierten Datengenerierung; Einsatz von Randomisierung & statistischen Verteilungen; Edge Cases & Lasttests sinnvoll abdecken). Dann kümmern wir uns um Themen wie Datenbereinigung & Standardisierung (T‑SQL & Power Query, Typische Qualitätsprobleme: fehlende Werte, Ausreißer, inkonsistente Zeichenketten; Normalisierung & Standardisierung von Feldern; Power Query als Transformation Layer; Einsatz von SQL‑Server‑Funktionen (STRING_SPLIT, TRIM, TRY_CONVERT etc.)) und kümmern und um die Dublettenerkennung und die Bereinigung.
Wir klären den Unterschied zwischen Berechnete Spalten vs. Measures – und deren Anwendungsfälle. Weiter geht es mit Slowly Changing Dimensions im SQL Server und in Power BI. Saubere Datenmodelle und das Einbinden von TimeTables schließen den Überblick ab.
Praxisnaher Workshop mit Übungsbeispielen. Entwickler, Datenarchitekten und BI‑Experten erhalten konkrete Techniken, Best Practices und Templates, die sich sofort im Projektalltag einsetzen lassen. Egal ob Performance‑Tuning, saubere Modellierung oder stabile Transformationen – dieser Workshop legt das fachliche Fundament für hochwertige, nachhaltig wartbare Datenlösungen.
Torsten Strauß
SQL Server Performance-Optimierung: Von Root Cause Analysis zu nachhaltigen Lösungen
Langsame Queries, Blocking und unvorhersehbare Workload-Spitzen gehören zu den häufigsten Herausforderungen in SQL Server Umgebungen — von On Premises Installationen bis hin zu Azure SQL Managed Instance und Azure SQL Database. Die eigentlichen Ursachen bleiben dabei oft verborgen, etwa durch komplexes Execution Plan Verhalten, suboptimales Indexing oder ungünstige Konfigurationen.
Dieser ganztägige Workshop vermittelt eine strukturierte, praxisorientierte Methodik zur systematischen Analyse und nachhaltigen Optimierung von SQL Server Performanceproblemen. Der Fokus liegt auf realen Szenarien aus dem Projektalltag — nicht auf künstlichen Demo Umgebungen.
Die Teilnehmer arbeiten mit Query Store, Execution Plans, Extended Events und zentralen Engine Features, um Bottlenecks zu identifizieren, Query Verhalten korrekt zu interpretieren, Indexing Strategien zu bewerten und kritische Instance Einstellungen zu verstehen. Im Verlauf des Workshops werden reale Workloads optimiert, Lösungsansätze verglichen sowie Trade-offs und Entscheidungswege diskutiert.
Am Ende des Workshops verfügen die Teilnehmer über eine wiederholbare Methodik für Performance Troubleshooting sowie über einen praxiserprobten Werkzeugkasten an Techniken, um Anwendungs Performance und Ressourceneffizienz nachhaltig zu verbessern. In Cloud Umgebungen können diese Optimierungen zudem direkt zu messbaren Kostenvorteilen führen.
Anmeldung
Veranstaltung: SQLdays 2026
Ort: Eventforum Erding oder virtuell
Termin: 5. - 8. Oktober 2026 (inkl. ganztägiger Workshops, extra Buchung erforderlich)
Konferenz-Tickets
Workshop-Tickets
Montag
599€
Workshop: "Rosinen im SQL‑Kaiserschmarrn"
Der ganztägige Workshop mit Andreas Rauch findet am Montag, den 05.10.2026 von 09:00-17:00 Uhr statt.
präsenz
virtuell
599€
Workshop: "SSQL Server in der Praxis-Von Installation bis Troubleshooting"
Der ganztägige Workshop mit Björn Peters findet am Montag, den 05.10.2026 von 09:00-17:00 Uhr statt.
präsenz
virtuell
599€
Workshop: "Mastering Performance Tuning in Real World Scenarios"
Der ganztägige Workshop mit Uwe Ricken & Milos Radivojevic findet am Montag, den 05.10.2026 von 09:00-17:00 Uhr statt.
präsenz
virtuell
Donnerstag
599€
Workshop: "Vom SQL Admin zum Data Platform Engineer"
Der ganztägige Workshop mit Klaus Blessing findet am Donnerstag, den 08.10.2026 von 09:00-17:00 Uhr statt.
präsenz
virtuell
599€
Workshop: "Die Macht (korrekter!) Daten"
Der ganztägige Workshop mit Torsten Ahlemeyer findet am Donnerstag, den 08.10.2026 von 09:00-17:00 Uhr statt.
präsenz
virtuell
599€
Workshop: "SQL Server Performance-Optimierung"
Der ganztägige Workshop mit Torsten Strauß findet am Donnerstag, den 08.10.2026 von 09:00-17:00 Uhr statt.
präsenz
virtuell
Teambuilding + Weiterbildung = Sparen!
Ab 3 Teilnehmenden (Konferenz oder Workshop) Kollegenrabatt anfragen.
Angebot
Benötigen Sie ein Angebot? Dann können Sie HIER ein Angebot anfordern.
Preise und AGB
Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen MwSt. und richten sich ausschließlich an gewerbliche Abnehmer. Nähere Informationen finden Sie unter AGB.
Die Resonanz
Meinungen von Teilnehmern der letzten Jahre.
Feedback
Spitze! Das Abendprogramm hat nette Gespräche ermöglicht,
die sonst nicht zur Sprache gekommen wären.
Sebastian P.
iks GmbH
Informativ und anregend für die weitere Arbeit.
Thomas R.
Kühne + Nagel
Ausgesprochen gut! Neue Ideen, interessante Themen - der Besuch hat sich gelohnt.
Stefan T.
Buchholz-Computer
Empfehlenswerte Veranstaltung bei der wertvolle Praxistipps gewonnen werden können.
Simon A.
Key Work GmbH
Sehr lohnenswert durch viele interessante Kontakte und Infos. Tolle Sache!
Michael K.
KAISERCONSULT
Endlich Inhalte statt Konferenzabzocke! Und ich habe viel gelernt.
Dr. Stefan E.
Synergetics MIC GmbH
Was erwartet Sie bei den SQLdays
- 2 Tage, 3 Tracks und freie Auswahl aus über 40 Vorträgen
- Neueste Themen zu SQL Server 2025 & Business Intelligence
- Lunch-Buffet und Pausenverpflegung inklusive
- Spektakuläres Abendevent inklusive Networking-Möglichkeiten
- Workshops am 6. und 9. Oktober
- WLAN for free in der Konferenzlocation
- Verfügbare Präsentationen und Beispielcodes nach der Konferenz zum Download
Haben Sie noch Fragen zur Organisation oder zu Ihrer Anmeldung?
Sehr gerne stehen wir Ihnen jederzeit unter Tel.: +49 (0) 8677 9889-62 oder per E-Mail an events@ppedv.de zur Verfügung.
Allgemeines und Reiseinformationen
Kleidungsempfehlung: Casual Wear. Reiseinformationen finden Sie hier.
Sie wollen Partner werden?
Dann schauen Sie sich doch die Partnermappe an und schreiben Sie uns eine Mail an events@ppedv.de.
Partner & Sponsoren
Interesse an einer Kooperation? Hier finden Sie die aktuelle Partnermappe!
Fragen zur Kooperation? Senden Sie uns gerne eine E-Mail!
Veranstalter
Der Tagungsort
So erreichen Sie die SQLdays Konferenz
Tagungsort
Eventforum Erding (Erdinger Stadthallen GmbH)
Alois-Schießl-Platz 1
85435 Erding, Deutschland
Anfahrt
Via Auto
Autobahn A9: Autobahnkreuz Neufarn,
Richtung Deggendorf (A92), Ausfahrt Erding
Autobahn A99: Autobahnkreuz München Ost,
Richtung Passau (A94), Ausfahrt Markt Schwaben
Route berechnen
Via Öffentliche Verkehrsmittel
S-Bahn S2 im 20/40-Minutentakt zum Zentrum München bzw. zur Neuen Messe München. Das Eventforum Erding erreichen Sie in 2 Gehminuten vom Stadtzentrum Erding, bzw. in 10 Gehminuten vom S-Bahnhof Erding (S 2). Ihre Verbindungsinformationen können Sie über folgenden Fremdanbieter-Service abrufen.
Fahrplanauskunft MVV Bahnnetz
Via Flugzeug
Der nächste Flughafen ist der Münchener Flughafen und ist in 20 Minuten mit dem Auto zu erreichen.
Parken
Parken in der städtischen Tiefgarage (P1) mit direktem Zugang zum Eventforum (Einfahrt Gießereistrasse), zum Veranstaltungstarif von € 6,00.
Am benachtbarten Landratsamt befindet sich eine Ladestation für Elektrofahrzeuge.
Route berechnen zum Parkplatz vom Eventforum Erding
Galerie
Impressionen der letzten Jahre