1. General Session
Keynote zu den SQLdays
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2. Administration
Nicht jeder ist auf der berüchtigten Schweizer DVD enthalten, dennoch ist die Sensibilität vor Datendiebstahl größer geworden. Es reicht nicht die Zugriffsrechte für Benutzer einzurichten, um Daten vor fremden Blicken zu schützen. In diesem Vortrag werden Ihnen die Möglichkeiten aufgezeigt Datendateien diebstahlsicher, den Datenverkehr abhörsicher und besondere Daten per Verschlüsselung unleserlich zu machen. Unter anderem werden ihnen die Features TDE (transparente Datenverschlüsselung), Anwendungsrollen und verschlüsselte Spalten demonstriert.
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Moderne Server-Hardware hat immer mehr Cores. SQL Server 2008 R2 trägt diesem durch Unterstützung von jetzt bis zu 256 logischen Kernen Rechnung. Erfahren Sie in dieser Session, wie Sie die CPU-Ressourcen verwalten können, damit die Auslastung schneller auf einem System ausgeführt wird, das mehrere Datenbanken hostet. Wir werden über die CPU A?nity, und die Hardware NUMA sprechen. Darüber hinaus wird Ihnen präsentiert, wie diese Features das System schneller arbeiten lassen – wenn man sie nur richtig verwendet.
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Keine Frage: SQL Server ist schnell, aber wie schnell ist er wirklich? Gibts es Engpässe? Woran kann man diese erkennen? In diesem Vortrag werden Ihnen die Möglichkeiten gezeigt, wie man mit Bordmitteln die Performance auch auf lange Sicht protokolliert, visualisiert und analysiert. Der Vortrag vermittelt einen Leitfaden, mit dem Sie Schritt für Schritt über die Leistung Ihres Server die Kontrolle behalten und Engpässe in kurzer Zeit aufspüren.
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Wenn Sie DataWarehouse mit konsistenten Daten aus einem sehr dynamischen und verteilten 24 x 7 OLTP-System laden, kann dies eine Herausforderung sein. Vor allem dann, wenn Sie die Auswirkungen auf das Quellsystem auf ein Minimum reduzieren möchten. In dieser Session werden Sie sehen, wie Sie durch Kombination von einigen alten, aber leistungsstarken Features von SQL Server alle Probleme lösen können.
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Angenommen: Wir brauchen einen SQL Server für die Anwendung x. Die Hardwareanforderung weiß keiner. Wie oft hatten Sie schon so eine Anfrage? In dieser Session werden Ihnen Techniken präsentiert, um die Produktions-Auslastung mit Hunderten von Benutzern vorherzusagen. Grundlage ist die erfasste Auslastung von einem Benutzer, der die Software testet. Sehen Sie an diesem Beispiel, wie man die erforderlichen Informationen erfassen kann, wie die Auslastung berechnet wird und wie man diese auf verschiedenen Plattformen simulieren kann. Außerdem werden Sie in dieser Session die Auswirkung auf die Leistungsfähigkeit sehen, wenn man Hardware hinzufügt. Ausgehend von einer CPU, von einer einzelnen Festplatte, von einem Rechner, der einen geringen Speicher hat, wird Ihnen von Komponente zu Komponente gezeigt, wie Sie von den Erweiterungen der Auslastung für OLTP und DSS pro?tieren können. Alle Schritte werden mit Live-Demos nachvollzogen.
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3. Development
Anfang des Jahres wurde Microsofts Online-Datenbank SQL Azure in den Echtbetrieb gestellt. Damit wird es möglich, Datenbankanwendungen ohne eigenen Datenbankserver zu erstellen. Der Server wird von Microsoft gehostet. Aber was bietet SQL Azure für Developer? Was ist beim Design der Anwendung zu beachten? In dieser Session wird SQL Azure aus der Sicht des Softwaredevelopers betrachtet und aufgezeigt, wie eine Anwendung für SQL Azure entwickelt werden kann.
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Microsoft StreamInsight ist eine neue Plattform innerhalb des SQL Server 2008 R2, mit der Sie in Echtzeit Datenstromanalysen von externen Datenquellen durchführen können. Dieses Konzept wird als CEP (Complex Event Processing) bezeichnet. Typische Datenströme ?nden Sie in Finanzanwendungen, Web Analyse Tools oder auch in Industrie-Anlagen, die Datenströme für die Überwachung produzieren. In dieser Session werden Sie sehen, wie Sie StreamInsight in eigenen Anwendungen einsetzen können, wie die Entwicklung mit StreamInsight funktioniert und wie Sie StreamInsight-basierende Anwendungen mit eigenen Adaptern erweitern können.
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In den meisten Unternehmen einer bestimmten Größe sind die im Einsatz befindlichen Geschäftsanwendungen komplex, vielseitig und heterogen. Anwendungsübergreifende Integration und Analysen gestalten sich schwierig, weil enthaltene Datenbestände oft nicht konsistent, aktuell und vollständig sind. Abhilfe schafft hierbei ein zentrales Management von Stammdaten: klare Regeln schaffen saubere Daten, klare Verantwortlichkeiten sorgen für ein auch fachlich korrektes Datenmodell! Mit den hier vorgestellten Master Data Services erweitert Microsoft den SQL Server um eine Master Data Management Plattform, die dies sowohl durch Einbeziehung der Fachbereiche, als auch durch die Unterstützung durch die IT realisieren soll.
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Der Service Broker bietet eine Reihe von Neuerungen an, mit denen SOA-basierende Anwendungen direkt mit dem SQL Server 2008 entwickelt werden können. In diesem Vortrag sehen Sie innerhalb von 70 Minuten, wie Sie eine SOA-basierende, sichere, zuverlässige und verteilte Anwendung mit dem SQL Service Broker von Grund auf implementieren können.
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Auch wenn Business Intelligence einen großen Teil der Neuerungen in SQL Server 2008 R2 ausmacht, so gibt es doch auch viele Verbesserungen außerhalb des BI-Bereichs. Insbesondere wenn Sie viele SQL Server haben, hilft Ihnen das neue Multiserver-Management bei der Verwaltung und Überwachung im großen Maßstab. Data Tier Applications vereinfachen den Übergang von der Entwicklung zum Produktivbetrieb. Unicode Compression verkleinert Datenbanken mit internationalen Zeichensätzen. StreamInsight ermöglicht die Verarbeitung von großen Ereignisanzahlen in weniger als einer Sekunde. Und mit SQL Azure steht Ihnen eine relationale Datenbank als Cloud-Service zur Verfügung. Sehen Sie all das und mehr in dieser Session.
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4. Business Intelligence
Ausgehend von einem scheinbar einfachen Beispiel – Material?uss in einem Netzwerk – stoßen wir auf ein in der relationalen Welt einfach zu lösendes Problem. Jedoch gibt es zu diesem keinen (o?ensichtlichen) Ansatz, wenn wir mit den SSAS arbeiten. Die Lösung, die wir am Ende dann doch ?nden, ist auch auf ganz andere Szenarien anwendbar. Auf dem Weg dorthin beschäftigen wir uns mit der Verwendung mehrerer Measure Groups, MDX Scripting, M:N Beziehungen etc.
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Die ausgefeilten Möglichkeiten Berechtigungen festzulegen, sind eine der (vielen) Stärken der Analysis Services. Nicht immer sexy, aber oft projektrettend. In dieser Session erhalten Sie zunächst einen Einblick in die Grundlagen, um dann zu Tieferliegendem vorzustoßen: Etwa dem Einfluss von Attributbeziehungen, Performanceüberlegungen und natürlich auch dem einen oder anderen Bug.
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Mit dem neuen Office 2010 sprengen wir die 100 Millionen Zeilen Grenze in Excel – auf einem Netbook. Dies ermöglicht das kostenlose AddIn PowerPivot, welches die schnelle Analyse großer Datenmengen zu einem Kinderspiel werden lässt. In gewohnter Excel-Umgebung betrachten wir alle relevanten Funktionalitäten von der Datenintegration bis hin zur grafischen Analyse, um diese anschließend mittels SharePoint 2010 auch unternehmensweit zur Verfügung zu stellen. Lernen Sie Ihre Zahlen besser kennen – mit PowerPivot für Excel 2010!
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Business Intelligence für alle und leichtere Verwaltung vieler SQL Server – das sind die Kernthemen von SQL Server 2008 R2. In dieser Session erhalten Sie einen Überblick über die Neuerungen von PowerPivot und Reporting Services. Darüber hinaus werden Sie mit den Verbesserungen in der relationalen Datenbank mit bis zu hunderten Terabytes im DataWarehouse mit SQL Server Parallel DataWarehouse vertraut gemacht.
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Bei Fragen zur Konferenz oder zu den Sessions hilft Ihnen Sarah Schraub gerne telefonisch
unter +49-8677-988 962 oder per