Ferrari für mau! Performance für jeden!

Seit einem halben Jahr stehen die wichtigsten Performance Features mit SP1 des SQL 2016 für jede Version zur Verfügung. Ja, sie haben richtig gelesen. Auch die Express Version beherrscht Partitionierung, Columnstore Indizes, Compressions und inMemory Tabellen. Mehr als ein Grund für alle sich mit SQL Server 2016 intensiver zu befassen...und Lizenzgebühren zu sparen!

Kein Datenvolumen!

Innerhalb von 2 Tagen können Sie so viel Wissen mitnehmen, wie Sie tragen können. Nach oben sind keine Grenzen gesetzt

SQL Singlebörse

An keinem anderen Ort finden Sie so schnell Gleichgesinnte! We like you!

Do-it-yourself oder Therapie

Daten hier, aber wie analysieren? Ihr SQL Server kränkelt? Die Symptome geben Ihnen keinen Aufschluss? Dann sollten Sie sich von unseren SQL Therapeuten und Analytikern, wie Klaus Aschenbrenner, Uwe Ricken oder Markus Ehrenmüller beraten lassen.

Da schau, ein Studierter!

Die SQLdays stehen dieses Jahr ganz im Zeichen der Praxis: Erfahrungswerte, Einsatzszenarien und Best Practice Tipps und Tricks begleiten Sie 2 Tage lang. Natürlich werden Ihnen auch Einsteigersessions geboten, um Ihnen notwendige Infos für verschiedene Themen vorab zu liefern.

Be part of it!



Die Speaker

Das sind die Hochkaräter 2017

Ihnen fehlt jemand auf dieser Liste? Vorschläge werden gerne entgegengenommen.

Die Vorträge 2017

werden laufend aktualisiert

Klaus Blessing

SQL Server 2016 SP1 und Reporting Services vNext – Endlich! – Power BI Integration

Installation, Konfiguration und Einführung Power BI Reports in SQL Server Reporting Services Technical Preview. Schritt für Schritt wird die Installation und Konfiguration erläutert. Anschließend werden die Voraussetzungen im Analysis Services und das Erstellen von interaktiven Reports in Power BI erläutert. Anzeigen und interagieren mit den erstellten Reports im Reporting Services Webportal runden die Session ab.

Klaus Blessing

Power BI – Self-Service auf dem Prüfstand

In dieser Session werden die Möglichkeiten von Power BI Desktop, Mobile Apps für Power BI und Power BI-Entwickler vorgestellt. Ebenso werden die Voraussetzungen wie Daten-Integration und Daten-Modelle im SQL Server berücksichtigt. Anschließend werden Ihnen Szenarien aufgezeigt, wie Sie Power BI als Self-Service einführen und umsetzen können.

Markus Ehrenmüller

Lässt die Maschinen lernen

Computersysteme haben inzwischen gelernt, neue Krebstypen automatisch zu erkennen, Kreditkartenbetrug aufzudecken und natürliche Sprache zu verstehen. Sie helfen uns weit über eine eine simple Umsatzprognose hinaus, Kunden die passenden Produkte schmackhaft zu machen oder rechtzeitig zu erkennen, bevor sie zum Mitbewerb abspringen werden. Der Grund dafür sind weniger neuartige Algorithmen sondern viel mehr die heutzutage mögliche Rechenleistung, die einerseits die Zeit zwischen Experimentierphase (Lernen) und praktischer Anwendung verkürzt und andererseits die Algorithmen in Echtzeit anwenden lässt. Die Cloud bietet uns diese (nahezu) unlimitierte Rechenpower. Daher: Machine Learning ist die Killer Applikation, die der Cloud breiten Durchbruch in Anwendungsgebieten und Branchen verhelfen wird, die sich bis dato dem verschlossen haben. Kommen Sie in diese Session, wenn Sie mehr darüber wissen wollen, wie Machine Learning im allgemeinen und Azure Machine Learning im Speziellen funktioniert und wie Sie bereits am kommenden Montag mit den ersten Anwendungsfällen für Ihre Organisation loslegen können.

Klaus Aschenbrenner

Mythen und Irrglauben über Locking & Blocking

Sie kennen sich mit Locking & Blocking in SQL Server gut aus? Sie wissen genau in welchen Situationen der SQL Server welche Locks anfordert, und wie die unterschiedlichen Locks miteinander kompatibel sind? Wenn ja, dann sind Sie in dieser Session richtig aufgehoben. Im Rahmen dieser Session möchte ich Ihnen eine Reihe unterschiedlicher Extremszenarien präsentieren, in denen sich der SQL Server hinsichtlich dem Locking & Blocking anders verhält, als Sie das erwartet hätten:
*) Auch NOLOCK kann blockieren!
*) Ein Shared Lock blockiert einen Shared Lock!
*) Read Committed verhält sich wie Repeatable Read!
*) Online Index Operations sind keine Online Index Operations!

Klaus Aschenbrenner

Cardinality Estimation im SQL Server 2014

Eine der wichtigsten Aufgaben, die der Query Optimizer im SQL Servers übernimmt, ist die sogenannte Cardinality Estimation: eine Abschätzung zu machen wie viele Datensätze von einer Abfrage zurückgeliefert werden. Aufbauend auf dieser Abschätzung wird ein entsprechender Ausführungsplan generiert und ausgeführt. Die Cardinality Estimation bedient sich eines mathematischen Modells, das einigen Einschränkungen unterliegt. Verletzen Sie diese Einschränkungen, generiert Ihnen der Query Optimizer einen qualitativ schlechteren Ausführungsplan. Aus diesen Beweggründen heraus gibt es im SQL Server 2014 entsprechende Neuerungen, um mit diesen "Grauzonen" der Cardinality Estimation besser umgehen zu können. Im Rahmen dieses Vortrags werden wir uns im ersten Schritt diesen Grauzonen näher widmen, und aufbauend darauf werden Sie die Änderungen kennenlernen, die der SQL Server 2014 implementiert.

William Durkin

SQL Server vNext - DBA Edition

Wie sollte der geniale SQL Server 2016 überboten werden? Wie wäre es mit Linux, Docker und PowerShell? Die Grenzen zwischen On-Premises und Cloud Datenbanken werden durch diese drei Technologien massiv aufgeweicht. In dieser Session werden wir sehen, wie Microsoft die Stärken der Open Source Community gefördert und in das Produkt integriert hat.

Uwe Ricken

Hinter den Kulissen von Statistiken

Sie kennen die Situation, dass eine Abfrage gestern noch schnell und zufriedenstellend gearbeitet hat und heute will sie nicht mehr so richtig? Was machen Sie in einer solchen Situation:
• Ich starte den Server neu (hat ja sonst auch immer geklappt)
• Ich lösche den Prozedur-Cache (hat mir mein DBA erzählt)
• Ich hole mir erst einmal einen Kaffee und überlege, was ich in dieser Session gelernt habe
Microsoft SQL Server benötigt Statistiken für ideale Ausführungspläne. Wenn Statistiken nicht aktuell sind, kann Microsoft SQL Server unter Umständen Ausführungspläne erstellen, die eine Abfrage um ein Vielfaches langsamer laufen lassen. Neben dem grundlegenden Verständnis für Statistiken werden in dieser Session Besonderheiten gezeigt, die nur einem kleinen Kreis von Experten bekannt sind. Nach einer kurzen Einführung in die Funktionalität von Statistiken (Level 100) geht es gleich in die besonderen Abfragesituationen, die ohne Erfahrungen zu falschen Entscheidungen führen. Folgende Themen werden unter Verwendung von sehr vielen Demos behandelt: • Einführung in die interne Struktur von Statistiken (200)
• Was sind Statistiken
• Header, Density, Histogram
• Aktualisierungsintervalle von Statistiken
• Beispiele für die Berechnung von geschätzten Datenzeilen (200)
• Veraltete Statistiken und fortlaufende Werte (300)
• Wenn Statistiken nicht aktualisiert werden (300)
• Eindeutige Indexe und nicht aktualisierte Statistiken (300)
• Leere Tabellen und Statistiken (400)

Uwe Ricken

Temporal Tables – Advanced insights

Datenanalysten lieben die Auswertung historischer Daten; Datenbankentwickler verzweifeln – teilweise – an den Anforderungen. Welche Technologie stellt Microsoft SQL Server zur Verfügung, um die täglichen Herausforderungen in diesem Aufgabengebiet zu meistern. Mit Microsoft SQL Server 2016 kommen – endlich – Temporal Tables (Ein ANSI 2011 Standard), ein von den Entwicklern lang ersehntes Feature. Mittlerweile gibt es viele Standardbeispiele zur Verwendung von Temporal Tables; diese Session zeigt die technischen Hintergründe und die Besonderheiten, die mit der Verwendung von Temporal Tables einhergehen:
• Welche Besonderheiten gilt es bei Temporal Tables und der Verwendung von NULL Werten zu beachten?
• Wie bearbeitet Microsoft SQL Server das Umbenennen von Objekten / Attributen, wenn Temporal Tables im Spiel sind?
• Trigger in Temporal Tables eher ein No Go?
• Wie verhalten sich Veränderungen von Metadaten in den Tabellen bei Temporal Tables?
• Welche Besonderheiten gibt es zu beachten, wenn Temporal Tables mit InMemory-Tabellen verwendet werden?
• Temporal Tables und berechnete Spalten – kann das funktionieren?
• Temporal Tables...
und lassen Sie sich in dieser Session beeindrucken von den vielen Möglichkeiten, die Temporal Tables bieten. Aber achten Sie auch auf die kleinen Unwägbarkeiten bei der Entwicklung von Lösungen mit Temporal Tables.

Robert Mulsow

SQL-Optimierung für einen schnelleren SharePoint (Level 300)

Das Kollaborationsportal SharePoint ist aus der Unternehmenswelt nicht mehr wegzudenken und wird immer häufiger als das zentrale Werkzeug für die Mitarbeiter eingesetzt. Um alle Mitarbeiter von dem Portal zu überzeugen, sollte es daher einfach zu bedienen sein und Anfragen schnell bearbeiten. Aber was schlägt Ihnen die Suchmaschine Ihrer Wahl als erstes vor, wenn Sie mit den Worten beginnen: „Why is SharePoint...“? Richtig, das erste Ergebnis ist: „Why is SharePoint so slow“.
Das wichtigste zuerst: SQL und SharePoint ist keine Liebe auf den ersten Blick. Wir müssen aber nur ein paar Konfigurationen vornehmen, damit aus der Verbindung eine Liebeshochzeit wird.
In diesem Vortrag sehen wir uns fünf Standardeinstellungen von SQL genauer an, mit denen wir die SharePoint-Performance um das Vierfache steigern können. Wenn das alleine nicht schon ein super Ergebnis ist, verbessern wir zudem noch das gegenseitige Verständnis von Datenbank- und SharePoint-Administratoren, um gemeinsam die Zusammenarbeit im Unternehmen auf das nächste Level zu heben.

Benjamin Weissman

ETL und DWH Design mit Metadaten (Doppelsession!)

In dieser Session erörtern wir die Bedeutung von Metadaten für die Beschreibung eines ETL und DWH Designs unter Berücksichtigung von Themen wie initialem Aufbau, Wartung und Support sowie Dokumentation und Compliance. Darüber hinaus sehen wir uns an, wie wir - das richtige Metadaten-Modell vorausgesetzt - mit wenigen Klicks aus dem Modell danach mit Hilfe von Biml auch eine entsprechende SSIS Solution etc. ableiten können.

Benjamin Weissman

Das SSIS Paket, das sich selbst optimiert

Die Anzahl der parallelen Dataflows in SSIS ist je nach Vorsystem begrenzt. Somit ist ein paralleles Laden nur bis zu einem gewissen Punkt möglich. Was aber, wenn Tabellen unterschiedlich stark bzw. schnell wachsen? Hier hilft nur ein regelmäßiges Optimieren, um zu vermeiden, dass Ressourcen verschwendet werden. Ihr habt verschiedene load Patterns deren Performance variiert? Oder ihr habt stark wachsende Strukturen mit hinzukommenden Fremdschlüsseln, die bei der Beladungs-Reihenfolge beachtet werden müssen? Wir sehen uns für diese Fälle an, wie wir diese mit Biml weitgehend automatisiert lösen und optimieren können!

Weitere Informationen folgen demnächst. Ergänzungen bzw. Änderungen vorbehalten.

Die Workshops

Klaus Blessing

Neuerungen und Verbesserungen im SQL Server 2016 SP1 und ein Ausblick SQL Server 2018

Dieser Workshop behandelt die Themenbereiche SQL Server Integrated Services (SSIS), SQL Server Analysis Services (SSAS) und SQL Server Reporting Services (SSRS) mit Power BI. Auch die Integration mit SharePoint und Azure wird berücksichtigt.

Klaus Aschenbrenner

AlwaysOn Availability Groups in SQL Server

Hochverfügbarkeit war in der Vergangenheit des SQL Servers nicht unbedingt einfach: Sie hatten Clustering, Database Mirroring, Log Shipping und Replikation zur Verfügung. Jede dieser Technologien hat ihre Vor- und Nachteile. Geändert hat sich diese Situation mit der Einführung von AlwaysOn Availability Groups mit dem SQL Server 2012+. Im Rahmen dieses Workshops möchte ich Ihnen die Konzepte von AlwaysOn Availability Groups näher bringen, und zeigen wie Sie diese zielführend einsetzen können, um für Ihre SQL Server Infrastruktur eine höhere Ausfallssicherheit gewährleisten zu können. Aus dem Inhalt: *) Überblick über AlwaysOn Availability Groups
*) Installation und Konfiguration
*) Availability Groups im Detail
*) Failover Modes
*) Quorum Configuration
*) Active Secondaries und deren Seiteneffekte
*) Availability Groups in Kombination mit Virtualisierung (VMware)

Klaus Aschenbrenner

Performance Troubleshooting

Im Rahmen dieses Ganztages-Workshops arbeiten wir mit einer Standard-Installation vom SQL Server, und lassen eine Workload mit einigen hundert Benutzern ausführen. Wie Sie sehr schnell erkennen werden, wird der SQL Server in enorme Performance-Probleme stürzen, und die Abfragezeiten aus Endbenutzer-Perspektive sind katastrophal. Was nun? Wir werden dann gemeinsam mit den Bordmitteln vom SQL Server analysieren in welchen Bereichen der Schuh drückt, und über den Lauf des Tages eine optimale SQL Server Konfiguration erstellen, mit der schlussendlich die Endbenutzer ebenfalls eine Freude haben werden.

Weitere Informationen folgen demnächst. Ergänzungen bzw. Änderungen vorbehalten.

Die Agenda

Die Agenda ist aus dem Jahr 2016 und dient nur als Beispiel, die aktuelle Agenda wird so früh wie möglich eingestellt.

Das war die Agenda aus dem vorigen Jahr!

08:00

Check-In / Begrüßungskaffee

09:00 - 17:00

In-Memory Technologien

Klaus Aschenbrenner

In-Memory ist einer der Buzzwords der modernen Neuzeit. Ganz egal von welchen Software-Vendoren Sie sich Marketing-Material ansehen, jeder wird Ihnen In-Memory Technologien anbieten. So auch beim SQL Server: In-Memory OLTP und ColumnStore Indexes. Aber was genau verbirgt sich hinter diesen beiden Technologien?
Macht es Sinn, beide Technologien für eigene SQL Server Workloads einzusetzen? Wann macht der Einsatz von In-Memory OLTP Sinn, wann macht der Einsatz von ColumnStore Indexes Sinn? All das sind Fragen, auf die Sie im Rahmen dieses Ganztages-Workshops Antworten bekommen werden. Die Antworten, die Sie bekommen, sind jedoch nicht marketing-technisch aufgepeppt, sondern reflektieren die Praxis.

08:30

Hangover Kaffee

09:00 - 10:10

ETL für Faulpelze - Einführung in Biml

Benjamin Weissman

Jeder, der sich mit dem Thema Datenbeladung per SSIS beschäftigt weiß: Viel von dem was wir tun ist weder technisch anspruchsvoll noch kreativ. Es ist eine Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung. Warum also nicht langweilige Tasks automatisieren und sich auf die spannenden Themen konzentrieren? In diesem Vortrag schauen wir uns an, wie sich eine komplette Staging-Umgebung mit Biml aufbauen und warten lässt. Die Meta-Daten hierzu liegen einfach in SQL Tabellen, so dass durch das einfache anpassen von SQL Records die zugehörigen SSIS Pakete erstellt und aktualisiert werden.

 

A Game of Hierarchies: Von Joins zu rekursiven CTEs

Markus Ehrenmüller

Hierarchien sind das A und O der meisten Geschäftsanwendungen und gibt es fast überall: Produktkategorien, Verkaufsgebiete, Kalender und Zeit, etc. Obwohl es großen Bedarf aus der geschäftlichen Perspektive gibt, ist die Lösung in relationalen Datenbank etwas umständlich. Seit SQL 2008 vereinfacht die HierarchyID unser Leben etwas. Wenn wir selbst-referenzierende Hierarchien abfragen wollen, benötigen wir Common Table Expressions. Um Aggregationen zu nutzen, müssen wir die GROUP BY Klauseln GROUPING SETS, CUBE, ROLLUP, WITH CUBE und WITH ROLLUP meistern. Wenn einer dieser Begriffe Ihre Aufmerksamkeit gewonnen hat, dann sollten Sie diesen Vortrag besuchen. Kommen Sie mit auf eine Reise zu best practices der Datenmodellierung und nützlichen Skripts um Hierarchien in nutzbare Informationen zu verwandeln. Mit den Beispieldaten werden wir jedenfalls Spass haben – diese basieren auf G. R. R. Martin’s Epos „Game of Thrones“.

 

Analyse und Bewertung von Wait Stats – warum muss SQL Server warten

Uwe Ricken

Die wichtigste Aufgabe für einen DBA und Entwickler ist es, den Überblick über die Tätigkeiten des Microsoft SQL Server zu behalten. Dazu ist es notwendig, regelmäßig die Systeme zu analysieren. Mit dieser Session zeigt Uwe Ricken die grundsätzlichen Vorgehensweisen bei der Kontrolle der Leistungsdaten eines Microsoft SQL Servers.
Weiterhin steht im besonderen Fokus die Analyse von Wartezeiten (Wait Stats), die regelmäßig bei einem Microsoft SQL Server auftreten. Die Wait Stats geben – bei richtiger Analyse – sehr schnell Aufschluss darüber, welche Probleme der Microsoft SQL Server hat / haben könnte. Der Vortrag ist sehr demolastig und zeigt mit Hilfe mehrerer Simulationen von bis zu 100 Clients die verschiedenen Wartezustände, wie man sie erkennt, welche Auswirkungen sie haben – und wie man sie beheben kann.
• Parallelisierung (CXPACKET) und ihre Auswirkung auf die Performance
• SOS_SCHEDULER_YIELD – wenn es mal wieder etwas länger dauert
• ASYNC_IO_COMPLETION – nicht immer ist SQL Server das Problem
• ASYNC_NETWORK_IO – wenn die Applikation die Daten verweigert
• THREADPOOL – Gedrängel an der Waiter List
• PAGELATCH_?? – Sperren sind leider notwendig
Die Session setzt Grundlagenkenntnisse von Microsoft SQL Server voraus. Das Level dieser Session variiert zwischen 100 und 300!

10:10

Kaffeepause

10:40 - 11:50

Intelligente Daten – von SQL Server R bis zu den Cognitive Services

Georg Urban

 

Locking & Blocking im SQL Server Teil 1

Klaus Aschenbrenner

Sie kennen das Problem: Je mehr Benutzer gleichzeitig am SQL Server arbeiten, desto zäher wird das Ganze. Das Grundproblem dabei ist die Synchronisierung der verschiedenen Benutzer mittels Locks miteinander. Und inkompatible Locks können zu Blockaden und im schlechtesten Fall zu Deadlocks im SQL Server führen. Im Rahmen dieser Doppel-Session werden wir uns mit den Grundproblematiken von Locking & Blocking im SQL Server beschäftigen (Concurrency, Transaction Isolation Levels). Darauf aufbauend werden wir uns dann im nächsten Schritt mit Optimistic Concurrency beschäftigen, das ein Wundermittel gegen Blocking und Deadlocking darstellt.

 

SQL Server Best Practices - Jeder kann sie haben, die perfekte SQL Server Installation

Andre Essing

Best Practices sind Empfehlungen, die eine optimale Systemkonfiguration für einen stabilen und performanten Betrieb widerspiegeln. Diese beruhen meist auf den Aussagen der Hersteller und den unzähligen Erfahrungen der Community. Alle diese Erfahrungen, Tipps und Empfehlungen zusammen ergeben dann eine Anleitung, wie ein System zu konfigurieren sein sollte. Auch für den SQL Server sind solche Best Practices zu finden und man soll Sie sogar schon in den PASS Regionalgruppen, auf SQL Saturdays und auf der SQL Konferenz gesichtet haben.
Doch leider treten Best Practices auf vielen SQL Server Systemen nur vereinzelt auf. Häufig können jedoch viele Performance- und Stabilitätsprobleme durch die Implementierung der richtigen Best Practices beseitigt werden.
Von den BIOS Einstellungen, über die Windows Settings bis hin zum SQL Server möchte ich aufzeigen, was bei einer SQL Server Installation zu beachten ist und wie ein SQL Server stabil und performant nach Best Practices eingerichtet werden.

11:50

Mittagspause

13:00 - 14:10

SQL Server 2016 Reporting Services  –Alles Neu!- Alles besser? Teil 1

Klaus Blessing

Installation, Konfiguration und Einführung in SQL Server Reporting Services (SSRS) mit Power BI. Schritt für Schritt wird die Installation und Konfiguration erläutert. Anschließend werden Neuerungen und Verbesserungen im den Bereichen Benutzeroberfläche und Entwicklungstools vorgestellt.

 

Locking & Blocking im SQL Server Teil 2

Klaus Aschenbrenner

Sie kennen das Problem: Je mehr Benutzer gleichzeitig am SQL Server arbeiten, desto zäher wird das Ganze. Das Grundproblem dabei ist die Synchronisierung der verschiedenen Benutzer mittels Locks miteinander. Und inkompatible Locks können zu Blockaden und im schlechtesten Fall zu Deadlocks im SQL Server führen. Im Rahmen dieser Doppel-Session werden wir uns mit den Grundproblematiken von Locking & Blocking im SQL Server beschäftigen (Concurrency, Transaction Isolation Levels). Darauf aufbauend werden wir uns dann im nächsten Schritt mit Optimistic Concurrency beschäftigen, das ein Wundermittel gegen Blocking und Deadlocking darstellt.

 

SQL Server Replication: What, How, Why

William Durkin

In an AlwaysOn world we focus on entire databases being highly available. However, replication offers another, arguably more powerful, way to make data available on multiple servers/locations that steps outside of "normal" High Availability scenarios.
This session will explain what database replication is, what the different parts are that make up the replication architecture and when/why you would use replication. You will leave the session with an understanding of how you can leverage this feature to achieve solutions that are not possible using other High Availability features.

14:10

Raumwechsel

14:20 - 15:30

Neuerungen SQL Server 2016 Reporting Services mit Power BI Teil2

Klaus Blessing

Erstellung pixelgenauer Reports und die Möglichkeit Mobile Reports zu entwickeln. Schritt für Schritt wird Ihnen aufgezeigt, wie Sie mit dem neuen Reporting Services professionelle und pixelgenaue Reports für On Premise Lösungen und für mobile Lösungen entwickeln und bereitstellen können. Auch das Zusammenspiel mit der Desktop-Anwendung Power BI und dem Power BI Online Portal wird behandelt.

 

SQL Server Security – Netzwerkkabel ziehen ist keine Lösung

Andre Essing

Ein wichtiges, aber immer wieder stark vernachlässigtes Thema beim SQL Server ist das Release Management. Warum sollte ich das System auch anfassen, es könnte ja etwas schief gehen – „Never change a running system“. Es gibt jedoch viele Gründe warum ein sauberes Release Management und das updaten der Datenbankserver wichtig sind. Angefangen von Bugs die zu einem Datenverlust führen können, bis hin zu Sicherheitslücken. Service Packs und Cumulative Updates haben durchaus ihre Daseinsberechtigung. Keine Software ist Fehlerfrei. Damit aber nicht genug, auch die Modernisierung von Systemen gehört mit zu einem richtigen Release Management mit dazu. Diese Session erklärt, warum Updates wichtig sind und wann dieses eingespielt werden sollten. Aber auch das Thema Support-Zyklen und das Upgrade auf die eine neuere SQL Server Version werden beleuchtet. (Level: 300)

 

You don't need Enterprise Edition to do that!

William Durkin

The most coveted features of SQL Server are made available in Enterprise Edition and are sometimes released into Standard Edition a few years later. This often leaves a vast group of users who "window shop" the latest and greatest features and return to the office wishing they never saw those features presented.
This session will show you how you can achieve the same, or at least a similar, outcome to some of those features without having to fork out for Enterprise Edition licenses or breaking any license agreements. You will leave the session with a set of solution concepts covering Partitioning, Data Compression and High Availability that you can build upon or extend and maybe save you and your company a nice pile of cash.

15:30

Kaffeepause

16:00 - 17:10

ETL in wolkigen Zeiten: SSIS versus Data Factories versus Data Lake mit U-SQL

Christoph Seck

 

Einführung in die SQL Server Administration

Markus Ehrenmüller

Als ich bei runtastic 2014 mit dem Aufbau des zentralen Datawarehouse begann fühlte sich niemand so richtig verantwortlich für den SQL Server – so fiel die Verantwortung in meine Hände. Neben meinen Aufgaben als Business Intelligence Architect (Entwurf & Umsetzung der Datenbank, des ETL und des Cubes) musste ich auch eine Lösung entwickeln um die wichtigsten administrativen Tätigkeiten in den Griff zu bekommen:
• Disaster Recovery & Failover
• Database Maintenance
• Capacity Management
• Job & Performance Monitoring
• Job & Performance Monitoring

In dieser Session werde ich gemeinsam mit Ihnen Vor- und Nachteile meiner Lösung diskutieren und Sie werden den Vortrag mit nützlichen Tipps, Tricks und Scripts verlassen, die Ihnen garantiert das Leben als Administrator erleichtern werden.

08:00

Check-In / Begrüßungskaffee

09:00 - 10:10

Keynote

mit Georg Urban

08:00

Check-In / Begrüßungskaffee

09:00 - 17:00

Performance Troubleshooting

Klaus Aschenbrenner

Im Rahmen dieses Ganztages-Workshops arbeiten wir mit einer Standard-Installation vom SQL Server und lassen eine Workload mit einigen hundert Benutzern ausführen. Wie Sie sehr schnell erkennen werden, wird der SQL Server in enorme Performance-Probleme stürzen, und die Abfragezeiten aus Endbenutzer-Perspektive sind katastrophal. Was nun?

Die Resonanz

Meinungen von Teilnehmern der letzten Jahre.

Feedback

Spitze! Das Abendprogramm hat nette Gespräche ermöglicht,
die sonst nicht zur Sprache gekommen wären. Sebastian P.
iks GmbH
Informativ und anregend für die weitere Arbeit. Thomas R.
Kühne + Nagel
Ausgesprochen gut! Neue Ideen, interessante Themen - der Besuch hat sich gelohnt. Stefan T.
Buchholz-Computer
Empfehlenswerte Veranstaltung bei der wertvolle Praxistipps gewonnen werden können. Simon A.
Key Work GmbH
Sehr lohnenswert durch viele interessante Kontakte und Infos. Tolle Sache! Michael K.
KAISERCONSULT
Endlich Inhalte statt Konferenzabzocke! Und ich habe viel gelernt. Dr. Stefan E.
Synergetics MIC GmbH

Was erwartet Sie bei den SQLdays

  • 2 Tage, 3 Tracks und freie Auswahl aus 30 Vorträgen
  • neueste Themen zu SQL Server 2016 & Business Intelligence
  • Lunch-Buffet und Pausenverpflegung inklusive
  • Intensiv-Workshops am
    09. und 12. Oktober
  • Abendveranstaltung am
    10. Oktober 2017
  • WLAN for free in der Konferenzlocation
  • Verfügbare Präsentationen und Beispielcodes nach der Konferenz zum Download

Die Anmeldung

Melden Sie sich hier für die Teilnahme an.

Je früher Sie buchen, desto günstiger.

Ja, Ich melde mich verbindlich für die Konferenz-Teilnahme an:

Veranstaltung: SQLdays Konferenz 2017
Ort: Erdinger Stadthalle
Termin: 09. bis 12. Oktober 2017

Haben Sie noch Fragen zur Organisation oder zu Ihrer Anmeldung?
Sehr gerne stehe wir Ihnen jederzeit unter Tel.: +49 (0) 8677 9889-69 oder per E-Mail an events@ppedv.de zur Verfügung.

TIPP: 10% Rabatt mit 2 weiteren Kollegen!
Melden Sie sich gleichzeitig mit 2 weiteren Kollegen Ihres Unternehmens zur Konferenz/Workshop an und jeder von Ihnen erhält 10% Kollegen-Rabatt.

Allgemeines und Reiseinformationen
Kleidungsempfehlung: Casual Wear. Reiseinformationen finden Sie hier.

Unsere Partner

Minerva IT Akademie - MCA Zertifizierung bestehen
Schnell und erfolgreich zum MCSA, MCSE, MCSD! Egal ob SQL, Windows Server oder Web-Entwicklung, die Minerva bietet ein Komplettpaket zur Microsoft Zertifizierung an. Komprimierte Kursdauer mit voller Leistung, dank Kurszeiten von 8 – 20 Uhr, durchgeführt durch MCTs mit original Microsoft Unterlagen. Die Prüfung schreiben Sie bequem während des Kurses am Kursort. Wir warten auf Sie.

Der Tagungsort

So erreichen Sie die SQLdays Konferenz

Tagungsort

Erdinger Stadthallen GmbH

Alois-Schießl-Platz 1

85435 Erding, Deutschland


Anfahrt

Via Auto

Autobahn A9: Autobahnkreuz Neufarn,

Richtung Deggendorf (A92), Ausfahrt Erding


Autobahn A99: Autobahnkreuz München Ost,

Richtung Passau (A94), Ausfahrt Markt Schwaben


Route berechnen

Via Öffentliche Verkehrsmittel

S-Bahn S2 im 20/40-Minutentakt zum Zentrum München bzw. zur Neuen Messe München. Die Stadthalle Erding erreichen Sie in 2 Gehminuten vom Stadtzentrum Erding, bzw. in 10 Gehminuten vom S-Bahnhof Erding (S 2). Ihre Verbindungsinformationen können Sie über folgenden Fremdanbieter-Service abrufen.


Fahrplanauskunft MVV S-Bahnnetz

Via Flugzeug

Der nächste Flughafen ist der Münchener Flughafen und ist in 20 Minuten mit dem Auto zu erreichen.

Parken

Parken in der städtischen Tiefgarage (P1) mit direktem Zugang zur Stadthalle (Einfahrt Gießereistrasse), zum Veranstaltungstarif von € 3,00.


Route berechnen zum Parkplatz von Erdinger Stadthalle

William Durkin

William Durkin ist Data Platform Architect bei CloudDBA und auf SQL Server Performance Tuning, Hochverfügbarkeit und Systemmigrationen / -upgrades spezialisiert. Geboren in England und seit 2001 im niedersächsichen Emsland Zuhause, arbeitet er seit über 10 Jahren mit SQL Server und hat Erfahrungen als Datenbankentwickler, Datenbankadministrator und Systemarchitekt gesammelt. William wurde 2017 als Data Platform MVP ausgezeichnet.

Benjamin Weissman

Benjamin Weissman ist Inhaber und Senior Consultant bei Solisyon. Er ist MCSE Data Platform und Business Intelligence und arbeitet seit Version 6.5 mit dem SQL Server. Sein Fokus liegt auf den Themen Business Intelligence, Corporate Performance Management sowie Datawarehousing. Er ist außerdem der erste BimlHero Certified Expert in Deutschland.

Klaus Blessing

Klaus Blessing ist seit über 15 Jahren im Microsoft Umfeld als Trainer, Berater und Entwickler tätig. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen SharePoint, ASP.NET, SQL Server und Power BI. Folgende Zertifizierungen unterstreichen sein Fachwissen: MCT (Microsoft Certified Trainer), MCSD (Microsoft Certified Solutions Developer), MCSE (Microsoft Certified Solutions Expert), MCSA (Microsoft Certified Solutions Associate), MCITP (Microsoft Certified IT Professional), MCTS (Microsoft Certified Technology Specialist) und MCP (Microsoft Certified Professional).

Thorsten Kansy

Thorsten Kansy ist seit über 25 Jahren als unabhängiger Softwarearchitekt, Entwickler und Trainer international tätig. Zudem schreibt er Bücher und Artikel rund um seine Spezialthemen: die Entwicklung komplexer Anwendungen mit .NET im Microsoft-Serverumfeld, insbesondere SQL Server (Data Platform und Business Intelligence).

Andre Essing

Andre ist Senior Consultant und Trainer im Bereich SQL Server bei der Trivadis. Er sammelt seit Version 7.0 Erfahrungen mit dem SQL Server und hat seinen Schwerpunkt auf die Infrastruktur gelegt. Spezialisiert hat er sich hierbei auf den Bereich Mission Critical Systems. Neben der Tätigkeit als Consultant, vermittelt Andre sein Wissen in Trainings.

Robert Mulsow

In meiner aktuellen Position bin ich Direktor für den Bereich TSP DACH, Benelux, Nordics bei AvePoint. Zusammen mit meiner früheren Erfahrung bei Microsoft als SharePoint Premier Field Engineer bin ich spezialisiert im Bereich SharePoint Infrastruktur und den Peripherie-Technologien SQL, Windows Server und Active Directory. Zudem bringe ich als Microsoft Certified Professional und akkreditierter Trainer umfassende Erfahrung im Bereich Beratung, Umsetzung und Fehlerbehebung mit.

Georg Urban

Georg Urban arbeitet bei der Microsoft GmbH als Technologieberater für die Application Platform in Berlin und überall, wo er gebraucht wird. Seine Lieblingsthemen sind Aufzucht und Pflege von Datenbank- und Business Intelligence-Applikationen mit dem SQL Server. Er ist Leitautor des Standardwerks "Microsoft SQL Server 2008 R2 - Das Entwicklerbuch" und leitet zusammen mit Markus Raatz die PASS Regionalgruppe in Berlin.

Uwe Ricken

Seit 1991 bin ich in der IT tätig. Mit dem Microsoft SQL Server beschäftige ich mich seit der Version 6.0. Die Entwicklung von Datenbanksystemen begann 1998 mit einem CRM-System basierend auf Microsoft SQL Server und Microsoft Office. Seit dem Jahre 2008 beschäftige ich mich ausschließlich mit den Technologien des Microsoft SQL Servers und arbeite schwerpunktmäßig für Banken, Versicherungen und globale Konzerne. Wenn es mal nicht um Microsoft SQL Server geht, schreibe ich über meine alltäglichen Erfahrungen mit Microsoft SQL Server :). Mein Blog ist ausschließlich in Deutsch, da ich die "Deep Dive" Blogs bisher alle nur in englischer Sprache vorgefunden habe. Durch meinen Blog möchte ich gerne all denjenigen Lesern einen tieferen Einblick in die Technologien des Microsoft SQL Servers geben, die kein Englisch sprechen / lesen. Seit Mai 2013 bin ich einer von - aktuell - 7 Microsoft Certified Master: SQL Server 2008 in Deutschland

Markus Ehrenmüller-Jensen

Markus Ehrenmüller-Jensen ist seit 2014 bei runtastic verantwortlich für den Auf- und Ausbau des zentralen Datawarehouse. Daneben betreut er Kunden unterschiedlichster Branchen im Bereich Datawarehouse, ETL und Business Intelligence als Projektleiter und Trainer. Er ist ausgebildeter Software-Ingenieur, studierter Wirtschaftspädagoge und Professor für Projektentwicklung und Datenbanken an der HTL Leonding und ist als MCSE Data Platform und Business Intelligence zertifiziert. Markus hält regelmäßig Vorträge auf internationalen Konferenzen (z. B. Microsoft Austria Day, SQL PASS Summit, SQLBits London, BASTA Germany, SharePoint Konferenz Austria & Germany, ...) und schreibt Artikel für renommierte Fachzeitschriften. Er ist Autor des Buches „Microsoft Business Intelligence End-user Tools 360°“ und zweier Business Intelligence Kurse auf www.pluralsight.com. Markus hat 2013 die SQL PASS Austria / SQL Server Usergroup mitgegründet und organisiert monatliche Treffen und den jährlichen SQL Saturday Vienna.

Klaus Aschenbrenner

Klaus Aschenbrenner arbeitet als selbständiger SQL Server Consultant. Er beschäftigt sich bereits seit mehreren Jahren mit der Windows-Programmierung und seit dem Sommer 2000 mit dem .NET Framework. Im Januar 2004 wurde er für sein Engagement als Microsoft MVP ausgezeichnet. Seine Spezialgebiete umfassen die Datenbankentwicklung, das Troubleshooting und das Monitoring des SQL Servers. Klaus ist weiters Autor des Buches Pro SQL Server 2008 Service Broker, das im Sommer 2008 im Apress Verlag erschienen ist.

Markus Raatz

Markus Raatz spricht regelmäßig auf deutschen und internationalen Konferenzen zu Business Intelligence-Themen und ist zusammen mit Ruprecht Dröge und Jörg Knuth Autor der Bücher zum SQL Server bei Microsoft Press seit der Version 2005. Er hat bei video2brain verschiedene Trainingsvideos zum SQL Server veröffentlicht und leitet die Regionalgruppe Berlin der SQLPASS. Er ist Vorstandsvorsitzender der Ceteris AG, die sich auf Microsoft Business Intelligence spezialisiert hat, und zurzeit halten ihn hauptsächlich tabellarische Modelle mit den Analysis Services des SQL Server 2012 in Atem.

Christoph Seck

Christoph Seck arbeitet als BI Architekt für die KI Performance und setzt dort BI Projekte im Microsoft Umfeld um. Mit dem MS BI Stack beschäftigt er sich schon seit über 15 Jahren.
Außerdem ist er Gastdozent an der Uni Hildesheim, Mitgründer und RGV der PASS Gruppe Hannover/Göttingen und regelmäßiger Sprecher in PASS Gruppen und auf Konferenzen zu Themen aus den Bereichen Datenbanken, BI und agile Vorgehensmodelle.